Intel reagiert auf Vorwurf der EU

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(Holger) In der vergangenen Woche hat die EU in einem Statement of Objections gegen den Chip-Giganten Intel gewendet. Die Vorwürfe der EU, Intel habe seine Marktposition ausgenutzt wies man nun zurück. Wenn die Konkurrenz zögert und schlechte Performance zeigt, reagiert der Markt entsprechend, so Intels Vizepräsident und Chefjurist Bruce Sewell.

Intel reagiert auf Vorwurf der EU

Man sei sich bei Intel sicher, dass der Markt für Mikroprozessoren funktioniere und man “legal, wettbewerbsfördernd und positiv für den Kunden” gehandelt habe.

Intel hätte die Vorwürfe des Hauptkonkurrenten zwar lieber ohne großen Aufwand widerlegen wollen, sehe aber nun die Chance, die eigene Position darstellen zu können. Das “Statement of Objections” enthalte aber eben nur Anschuldigungen und lasse nicht auf ein endgültiges Urteil schließen, das man gegen europäisches Recht verstoßen habe.

“Wenn Konkurrenten leistungsfähig sind und die richtigen Entscheidungen treffen, werden sie vom Markt belohnt. Wenn die Konkurrenz zögert und leistungsschwach ist, reagiert der Markt entsprechend,” so Sewell weiter.

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