Alienware - M11x, M14x und M18x - Neue Gaming-Notebooks mit Pfiff

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Dells Gaming-Abteilung Alienware hat gestern in einem Live-Webcast zwei neue Gaming-Notebooks und ein aktualisiertes Model vorgestellt. Mit den zwei neuen, M14x und M18x, bietet Alienware nun vier Modelle für mobile PC Gamer an. Von extrem leicht wie dem M11x bis hin zum Schwergewicht M18x hat der Hersteller mit dem außerirdischen Logo nun alles abgedeckt.

Alienware - M11x, M14x und M18x - Neue Gaming-Notebooks mit Pfiff

Was darf es denn sein? Ein leichtes 11 Zoll Subnotebook mit genügend Leistung für die aktuellsten Games? Dann kann das Alienware M11x-r3 genau das richtige sein. Das knapp 2 Kilogramm leichte Subnotebook verfügt nun auch über die neusten Intel Core Prozessoren aus der Sandy Bridge Familie. Alienware bietet bei den Prozessoren sowohl einen Intel Core i5 2537M mit 1,4 GHz Taktrate und 3 MB Cache an, als auch einen Intel Core i7 2617M mit 2,6 GHz Taktrate und 4 MB Cache. Beide Prozessoren lassen sich wie bei Alienware üblich auch übertakten. Als Grafikkarte verwendet Alienware den Nvidia GT 540 Chip mit satten 2 GB RAM, um das 11 Zoll Display mit einer Auflösung von 1.366 x 768 Pixeln zu befeuern. Die Nvidia Optimus Technologie sorgt dafür, dass der dedizierte Grafikchip nur aktiv ist, wenn dieser auch benötigt wird. Das sorgt auch dafür, dass das M11x-r3 länger ohne Steckdose auskommt.
Sehr viel Spielraum lässt Alienware natürlich bei der Konfiguration des restlichen Systems. Nur das eigene Bankkonto ist hier das Limit. In der günstigsten Konfiguration wird das M11x-r3 momentan auf der US-Webseite von Alienware mit 999,- US-Dollar angeben. In der maximal Konfiguration mit 16 GB Arbeitsspeicher, einer 256 GB SSD und zahlreichen anderen Optionen kostet das M11x-r3 knapp 3.000 US-Dollar.

Alienware M14x: Mehr Übersicht & mehr Leistung

Wem das 11 Zoll Display mit der 1.366 x 768 Pixel Auflösung zu klein ist, dem bietet Alienware mit dem M14x eine kompaktere Alternative zum 15 Zoll großen M15x. Das 14 Zoll Gaming-Notebook wird ausschließlich mit Intel Quad-Core-CPU aus der Sandy Bridge Familie ausgeliefert. Zur Auswahl stehen die Intel Core i7 2820QM mit 2,4 GHz und 8MB Cache, die Core i7 2720QM mit 2,2 GHz und 6 MB Cache oder die Core i7 2630QM mit 2 GHz und ebenfalls 6 MB Cache. Das 14 Zoll Display kann in zwei Varianten geordert werden, entweder mit 1.366 x 768 Auflösung oder aber mit 1.600 x 900 Pixeln. Diese Display-Varianten werden dann durch Nvidias GeForce GT 555M Grafikchip angesteuert. Auch hier gibt es eine Option für den interessierten Käufer, denn er kann wählen zwischen der 1,5 GB oder der 3 GB Variante. Der Einstieg in die 14 Zoll Klasse bei Alienware fängt ab 1.199 US-Dollar und nach oben hin sind auch beim M14x keine Grenzen gesetzt.

Alienware M18x: Über sieben Kilogramm pure Gaming-Power

Wenn die Brieftasche groß genug ist, und der PC-Gamer gerne seinen alten Desktop in Rente schicken will, um diesen gegen ein Notebook der DTR-Klasse (Desktop-Replacement-Computer) ersetzen will, dem bietet Alienware ab Mai mit dem M18x ein wahres Schwergewicht an. Über sieben Kilogramm wird das Flaggschiff von Alienware wiegen und wird alles was das Gamer-Herz aktuell begehren kann beinhalten. Das Full-HD-Display verfügt über 18,4 Zoll in der Diagonalen. Im Inneren werkeln Quad-Core i7 Prozessoren, die schon ab Werk mit 4 GHz laufen sollen. Als Grafiklösung kommt entweder eine Crossfire-Lösung von AMD oder eine SLI-Lösung von Nvidia zum Einsatz. Der Nutzer muss aber die Aktivierung der dedizierten Grafiklösung manuell ausführen.

Auch der Rest hört sich gigantisch an: maximaler Speicherausbau von 32 GByte, Wireless HDMI, HDMI-in um z.B. eine Konsole per HDMI an das Display anzuschließen. Wer jetzt glaubt, dass er dann seine Konsole anschließen kann um Spielsequenzen aufzunehmen, der hat sich leider getäuscht, denn Windows erkennt das Signal aus dem HDMI-in Port nicht. Das Signal wird nur auf das Display und die Lautsprecher weitergegeben, aber nicht vom Betriebssystem erkannt. Der Preis für das M18x ist noch nicht offiziell bekannt gegeben, aber man kann davon ausgehen, dass dieses gewaltige Stück Gaming-Power weit mehr als 2.000 Euro kosten wird.

Weitere Themen: Alienware, Intel Driver Update Utility, Intel PROSet/Wireless Software and Drivers, Intel PROSet/Wireless Software and Drivers, Intel Remote Keyboard, Pocket Avatars, Intel Chipset Device Software (INF Update Utility), Intel® PRO Netzwerk Treiber, IntelProSet/ Wireless und Treiber, Intel

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