MacBook-Prozessoren: Intel und Nvidia wollen sich einigen

Sebastian Trepesch
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Intel und Grafikkartenhersteller Nvidia möchten die Streitigkeiten um ihren Technologieaustausch aus der Welt räumen. Damit könnten in zukünftigen MacBooks wieder bessere Prozessoren eingesetzt werden.

Ein Lizenzabkommen von 2004 ermöglichte es dem Prozessorhersteller Intel und Nvidia, die Patente des jeweils anderen frei zu nutzen. Als Nvidia Controller in seine Grakfik-Prozessoren integrierte, sah Intel sein Kerngeschäft angegriffen und verbot die Integration der eigenen Prozessoren auf Nvidia-Motherboards.

Businessweek berichtete nun, dass sich die beiden Unternehmen in Gesprächen befinden, um diesen Rechtsstreit beizulegen.

Sollte sie sich einigen können, könnte Apple bessere Intel Prozessoren auch in kommende MacBook Air Modelle verbauen. Der Computerhersteller verzichtete bei der letzten Generation laut Arstechnica auf die Arrandale Prozessoren, da Intels integrierter Grafikprozessor schwer mit den Grafikanforderungen von OS X zu kämpfen gehabt hätte.

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