Der käufliche Tod – US-Waffenverbot gekippt

Leserbeitrag

(Janine) 1994 hat die US-Regierung die schlimmsten Waffen wie Maschinenpistolen und Sturmgewehre verboten.
Jetzt werden sie wieder zum Verkauf angeboten.

Der käufliche Tod – US-Waffenverbot gekippt

Man müsste meinen, in Zeiten wie diesen wäre die US-Regierung schlauer geworden.
Nein!

Nach dem so genannten “McDonald’s Massaker” 1994 griff die Regierung hart durch, indem sie ein Verkaufsverbot für Mordwerkzeuge erließ.
Heute, zehn Jahre später, entschied der hauptsächlich konservative US-Kongress, es könne nicht schaden, derartige Waffen wieder der breiten Masse anzubieten.

Der demokratische Präsidentschaftskandidat John Kerry griff Bush aufgrund der Waffenfreigabe schwer an: “Bush macht den Terroristen das Leben einfacher, den Polizisten schwerer!”

An dieser Stelle sei zu bemerken, dass Herr Kerry leidenschaftlich gerne auf die Jagd geht und die Auffassung vertritt, dass es das Grundrecht eines jeden Amerikaners sei, eine Waffe zu besitzen…

Bald gibt’s wohl auch noch ‘ne Kalaschnikow frei nach Hause geliefert. Ohne Versandkosten.
Wen würde es überraschen?

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