Nach Novell und Xandros - Kein Deal zwischen Microsoft und Ubuntu

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(Holger) Seit einiger Zeit schwenkt Microsoft mit der Drohung, dass Open-Source-Software 235 nicht näher genannte Patente verletzen soll. Um die Anwender zu schützen, sind daher bereits einige Linux-Distributionen eine Kooperation mit Microsoft eingegangen. Der Ubuntu-Gründer Mark Shuttleworth lehnt ein derartiges Abkommen kategorisch ab.

Nach Novell und Xandros - Kein Deal zwischen Microsoft und Ubuntu

Als Begründung nennt Shuttleworth, dass eine Vereinbarung mit Microsoft keinen ausreichenden Schutz für die Anwender darstelle. “Wer das Schutzgeld an Microsoft bezahlt, hegt sich in einer falschen Sicherheit”, schreibt Shuttleworth weiter.

Geht es jedoch darum die Interoperabilität zwischen Windows und Linux zu verbessern, so kann der Ubuntu-Vater nur positives melden. Er verlange dafür aber, dass sich Microsoft aktiv an der Open-Source-Community beteiligt.

Microsoft hatte in den vergangenen Wochen bereits Abkommen mit Novell, Xandros und auch Linspire geschlossen. Neben einer engeren Zusammenarbeit, beinhalten die Vereinbarungen auch einen Schutz gegen mögliche Patentansprüche seitens Microsoft.

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