3D-Desktop von Microsoft wie in Minority Report

Hüseyin Öztürk
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Auf der hauseigenen TechForum-Veranstaltung haben Forscher von Microsoft Research einen 3D-Desktop vorgestellt, der einen neuen Weg aufzeigt, wie man in Zukunft einen PC bedienen könnte. Um das Konzept zu realisieren, benötigt man neben sehr viel Software auch ein OLED-Display von Samsung, den Kinect-Sensor und ein Touchpad.

3D-Desktop von Microsoft wie in Minority Report

Mit Hilfe dieser Komponenten und sehr viel Arbeit haben die Forscher von Microsoft einen 3D-Desktop als Prototyp entwickelt, dessen Bedienung uns ein wenig an den Film Minority Report mit Tom Cruise erinnert. Mit Hilfe des Kinect-Senors ist es dem Nutzer möglich hinter dem durchsichtigen OLED-Display die dargestellten Objekte mit den Händen zu bewegen.

Damit man nicht statisch vor dem Display sitzen muss, orientiert sich die virtuelle Darstellung an den Augen des Nutzers die von den Kinect-Kameras aufgezeichnet werden. Neben dem Kopf werden aber auch die Hände beobachtet, um das 3D-Bild optimal darstellen zu können. Zwar ist man noch weit davon entfernt eine Computer-Steuerung wie in dem Hollywoodfilm zu realisieren aber diese Konzepte zeigen, wohin die Reise gehen könnte.

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