Nach Apples A4-Prozessor im iPad und iPhone könnte bald ein Mobil-Prozessor von Microsoft folgen. Der Software-Riese aus Redmond hat sich eine Lizenz für CPU-Architekturen des britischen Mobil-Chip-Herstellers ARM gesichert.

In einer Pressemitteilung lassen die Unternehmen verlauten, dass sie so in Zukunft noch enger zusammenarbeiten wollen. ARM-Chips kommen unter anderem bereits in Microsofts Zune-Media-Players zum Einsatz. Microsofts Lizenz erlaubt es, ARM-Chips zu benutzen, zu produzieren und produzieren zu lassen – aber auch den Kern des Chips selbst zu modifizieren und weiter zu entwickeln.

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