Motorola findet SD-Karten nicht mehr so wichtig

Andre Reinhardt
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Wenn es nach den Amerikanern von Motorola ginge, würden wir wohl bald nur noch Tablets ohne SD-Kartenschacht und ohne Funkmodul kaufen. Denn Cloudspeicher und das Smartphone als Hotspot würden schließlich reichen.

Motorola findet SD-Karten nicht mehr so wichtig

„Die Verbraucher sind soweit, das sie eher Onlinespeicher, als Speicherkarten auf unseren Tablets verwenden.“ Ok, Motorola und wer hat euch bitte diesen Floh ins Ohr gesetzt? Meines Zeichens bin ich kein Freund von Onlinespeicher-Möglichkeiten. Für irrelevante Daten mag das in Ordnung gehen, aber bei sensiblen Dokumenten will mir einfach nicht wohl werden bei dem Gedanken, das es im Internet verfügbar ist. Wie dem auch sei, ich denke die Meisten Besitzer eines Smartphones wie dem Samsung Galaxy S2 oder eines Tablets wie dem Asus Slider werden mir zustimmen, dass trotz 16 oder 32 GB Speicher man immer gerne die Möglichkeit hat, mit einem Kartenslot zu Erweitern. So eine Bevormundung seitens des Herstellers finde ich nicht zumutbar.

Die beiden neuen Xoom 2 haben keinen Kartenschacht – das kann für manche Leute bedeuten, das sie die Tablets im Ladenregal verschimmeln lassen. Motorola betont, das sie definitiv auf Cloud-Storage für ihre neuen Tablets fokussieren und darum beschlossen, das 16 GB genug seien. Ebenfalls wird es Versionen der Xoom 2 Modelle ohne 3G Funk geben. Motorola meint, man könne auch das Handy als Hotspot benutzen. Naja ... meiner Meinung nach sind diese Äußerungen von Motorola relativ dreist. Was meint ihr?

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