Namco Bandai: "Free-to-play Titel können nicht qualitativ hochwertig sein"

Maurice Urban
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Immer mehr Publisher setzen auf free-to-play Titel, selbst Sony entschloss sich bei DC Universe Online schnell für ein free-to-play Modell – und konnte prompt 1 Million neue User begrüßen. Bei Namco Bandai steht man dem Modell aber dennoch eher kritisch gegenüber.

Namco Bandai: "Free-to-play Titel können nicht qualitativ hochwertig sein"

Gegenüber Industrygamers äußerte Olivier Comte, Senior Vice President for Europe von Namco Bandai, seine Bedenken zu free-to-play Titeln. Billige bzw. kostenlose Spiele haben so möglicherweise einen negativen Effekt auf die Industrie , da sie laut Comte mit den Erwartungen der Spieler und AAA-Titeln nicht mithalten können.

“Free-to-play Games können nicht qualitativ hochwertig sein. Wir müssen bestimmten Arbeiten einen bestimmten Wert zuordnen. Wenn man ein großes Unternehmen ist, kann man Risiken nicht zu schnell eingehen. Man kann keine Änderungen vornehmen, nur weil es für ein paar Jahre der Trend ist.”

Trotz all der Kritik an free-to-play Titeln ist ihr Vormarsch nicht abzustreiten, EAs Play4Free Portfolio mit Spielen wie Battlefield Heroes knackte so vor kurzem die Grenze von 25 Millionen registrierten Usern.

Quelle: Industrygamers

 

 

 

Weitere Themen: Dark Souls Demo, Dragon Ball Xenoverse, Namco Bandai Games

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