Laut dem Bericht eines japanischen Wirtschaftsmagazins hat es der Traditionskonzern Nintendo auf den ersten Platz der reichsten Unternehmen Japans geschafft – gut 7,114 Milliarden Euro soll der Konzern inzwischen in der Hinterhand haben. Der Konkurrent Sony hat es derweil wohl „nur“ auf den vierten Platz geschafft.

Mit seiner Hybridkonsole Nintendo Switch hat Nintendo bekanntlich einen Homerun geschlagen. Das japanische Wirtschaftsmagazin Toyo Keizai hat laut der Webseite Nintendo Life die Liste der 500 reichsten Konzerne Japans veröffentlicht. Und wer sitzt auf der Spitze? Ganz recht – Nintendo. 946 Milliarden Yen soll das Traditionsunternehmen an Liquiditätsreserven vorzuweisen haben, was ungefähr 7,114 Milliarden Euro entspricht.

Sehenswert: Der Trailer für die Nintendo Switch

Nintendo Switch - Trailer 2017
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Nintendos ärgster Konkurrent auf dem Videospielsektor kommt in Form Sonys daher, doch der Konzern hat es offenbar nur auf den vierten Platz der reichsten Firmen Japans geschafft. Und das, obwohl sich das Unternehmen neben dem Videospielsektor bekanntlich auch in anderen Elektronikbereichen betätigt, etwa auf dem Smartphone- und Fernsehmarkt.

Nintendo: Führungskräfte sprechen über Lektionen aus der „Wii U“-Zeit

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Nach den enttäuschenden Verkaufszahlen der Wii U kommt die im Frühjahr 2017 veröffentlichte Nintendo Switch wieder sehr gut an. So gut tatsächlich, dass auch Monate nach Veröffentlichung in einigen Ländern noch immer Knappheit im Hardware-Angebot herrscht, weswegen Nintendo eine Produktionssteigerung für das kommende Jahr plant.

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