Auf der diesjährigen Konferenz für GPU-Technologien hat Nvidia CEO Jen-Hsun Huang einen Ausblick auf den für 2016 angekündigten Grafikprozessor mit dem Namen Volta gegeben. Mit geschichtetem dynamischen Speicher erreicht der Chip eine Speicher-Bandbreite  von einem Terabyte pro Sekunde. 

Erster Blick auf Nvidias Volta-Chip und Haswell-Benchmarks

Die Leistungsfähigkeit wird durch die so genannte geschichtete DRAM-Technologie erzielt. Dabei werden laut Forbes mehrere Schichten dynamischen RAM-Speichers gestapelt und miteinander verbunden. Volta soll laut Nvidia-CEO das größte Problem heutiger Grafikprozessoren lösen: Die zur Verfügung stehende Speicher-Bandbreite seien derzeit der limitierende Faktor.

Forbes stellt ein Rechenspiel an: Bei einer Bandbreite von einem Terabyte pro Sekunde ließe sich der Inhalt einer vollbepackten Blue-ray-Disc innerhalb 1/50 Sekunde durch den Chip schleusen. Zu welchem Preis Nvidias Volta-GPU 2016 auf den Markt kommt, ist der zeit nicht bekannt.

Neue Benchmarks zu Intels Haswell-Architektur überzeugen

Neue Benchmark-Teste gibt es indes zu Intels neuer Haswell-Architektur (wir berichteten ausführlich). Das Magazin tom’s Hardware stellte unter anderem fest, dass der Haswell-Kandidat Core i7-4770K bei Fließkomma-Berechnungen und Integer-Tests deutlich besser abschnitt als seine Sandy-Bridge-Vorgänger. Die Chips könnten in verschiedenen Ausführungen bereits Ende 2013 in neuen iMacs zum Einsatz kommen.

Artikelbild: AppleInsider.

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