Bundesnetzagentur versteigert Mobilfunkfrequenzen für 4,4 Milliarden

Florian Matthey
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Die Bundesnetzagentur hat neue Mobilfunkfrequenzen für insgesamt 4,4 Milliarden Euro an vier verschiedene Netzbetreiber versteigert. Die Blöcke im Bereich der so genannten Digitalen Dividende sicherten sich Telefónica-O2 und Vodafone für jeweils 1,2 Milliarden Euro sowie die Telekom für 1,15 Milliarden Euro – mit den digitalisierten Frequenzen möchte zumindest Telefónica-O2 ein LTE-Netz aufbauen.

Weitere Frequenzen in den Bereich 1,8, 2,0 und 2,6 Gigahertz gingen für geringere Summen an die genannten Provider sowie deren Mitbewerber E-Plus. Mit den Frequenzen wollen die Betreiber mobile Internetverbindungen in ländlichen Regionen ausbauen.

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