Telefónica - O2-Mutter strukturiert um

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Der Telekommunikationskonzern Telefónica will in Spanien Stellen abbauen und gleichzeitig in neue Geschäftsfelder wie Finanzdienstleistungen, Gesundheit, Sicherheit und das vernetzte Zuhause investieren.

Telefónica - O2-Mutter strukturiert um

20Prozent der Spanier sind arbeitslos. Geht es nach Telefónica werden es in den kommenden drei Jahren noch einmal 5.600 mehr. Das Unternehmen möchte Stellen abbauen und verschieden Dienste ins Ausland verlagern. Das rief den spanischen Arbeitsminister Valerinano Gòmez auf den Plan, der das Unternehmen für die Pläne kritisierte und sie an die Gewerkschaften verwies.

An der Börse ist Telefónica als größtes spanisches Unternehmen gelistet. Um den Umsatz weiter zu steigern, lagert Telefónica nicht nur Dienste aus, sondern investiert intern in eine Umstrukturierung mit mehr Geschäftsfeldern. Das Kerngeschäft mit Mobilfunk und Internetanschlüssen reicht nicht mehr aus, um das wirtschaftliche Wachstum des Unternehmens in den kommenden Jahren zu sichern. Setzt Telefónica alle Pläne um, werden 5.600 Mitarbeiter von diesem Wachstum allerdings nicht mehr profitieren können.

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