Nachdem es in den vergangenen Wochen immer wieder Berichte über die Verhandlungen zwischen Apple und dem angeschlagenen Display-Hersteller Proview Technology gab, sind nun auch erste Zahlen bekannt geworden. Die gebotenen 16 Millionen US-Dollar sind dem chinesischen Unternehmen aber zu wenig.
Das chinesische Unternehmen Proview hat vergeblich versucht, den Streit um den Markennamen “iPad” mit Apple auch vor einem Gericht in Kalifornien zu führen. Der Richter hat die Klage abgewiesen – weil die Parteien mittlerweile eine außergerichtliche Einigung anstreben.
Glaubt man den Aussagen des Proview-Anwalts Xie Xianghui, gibt es im Streit zwischen Apple und dem chinesischen Unternehmen Proview Fortschritte. In den Verhandlungen soll der iPad-Hersteller nun ein erstes Angebot gemacht haben, um sich die Rechte am Markenzeichen “iPad” in China zu sichern.
Eines der vielen laufenden Apple-Gerichtsverfahren könnte bald ein Ende finden: Das chinesische Unternehmen Proview, das die Rechte am Markennamen “iPad” für sich beansprucht, zeigt Bereitschaft, sich außergerichtlich mit Apple zu einigen.
Seit einigen Monaten streiten sich Apple und das chinesische Unternehmen Proview Technology um den Namen iPad. Nachdem das Rechtssystem im Fernen Osten aktuell weiterhin damit beschäftigt ist, sich den Fall anzusehen, machen die beiden Unternehmen nun anscheinend Nutzen von einer Regelung, die es den Parteien erlaubt, sich noch außergerichtlich zu einigen.
Am kommenden Freitag wird Apple das neue iPad in vielen weiteren Ländern offiziell verkaufen. Doch während die Bewohner von Brunei oder Thailand ihr Bares schon bald gegen eines der neuen Tablets tauschen können, muss man in China weiterhin auf das Gerät warten.
Vor rund einem Monat sah es so aus als würde der Fall Proview vs. Apple, bei dem es um die Namensrechte vom iPad geht, kurz vor dem Ende stehen. Einer der Proview-Gläubiger forderte die Auflösung von Proview. Diese Forderung wurde nun vom Gericht in Shenzhen abgelehnt.
Eine endgültige Entscheidung des chinesischen Rechtssystems im Streit zwischen Proview Technology und Apple steht weiterhin aus. Das hält das aus Shenzhen operierende Unternehmen jedoch nicht davon ab, Händlern und Zulieferern in einem offenen Brief mit rechtlichen Schritten zu drohen.
Die Berichte im Kampf um die Namensrechte im Fall “iPad” nehmen bisweilen unerwartete Wendungen. Nachdem erst kürzlich bekannt wurde, dass einer der Gläubiger die Liquidation des Unternehmens forcieren will, gaben die Bank of China und 7 weitere Banken nun an, dass ihnen die Namensrechte gehör(t)en.
Während sich Proview Technology und Apple sowohl in den USA, als auch in China um die Rechte am Namen “iPad” streiten, droht dem angeschlagenen chinesischen Konzern nun die Liquidation.
Wie bereits in der vergangenen Woche angekündigt, war heute für die Anwälte von Apple und Proview Technology ein weiterer wichtiger Termin vor Gericht. Für Apple geht es weiterhin um die Namensrechte am iPad.
Seit langem streiten sich Apple und die diversen asiatischen Proview-Unternehmen vor Gericht um die Namensrechte vom iPad. In einer Pressemitteilung veröffentlichte der taiwanesische Ableger nun, wie Apple an die Namensrechte gelangte und erhofft sich die Rückgewinnung einiger internationaler Rechte.
Nachdem sich die Anwälte von Proview Technology und Apple bereits seit einiger Zeit im Fernen Osten vor Gericht die Klinke in die Hand geben, hat der chinesische Hersteller nun auch eine Klage vor Apples Toren in Kalifornien eingereicht.
Nachdem wir gestern noch von den Streitigkeiten vor dem Gericht in Shanghai berichteten, gibt es heute eine Meldung, dass sich die Richter zugunsten von Apple entschieden haben. Ein möglicher Verkaufsstopp in Shanghai ist damit vorerst vom Tisch.
Das biblische Bild von David, der gegen den Philister-Krieger Goliath antritt, drängt sich beim Blick auf den Streit zwischen Proview Technology und Apple geradezu auf. Es geht um die Rechte an dem Produktnamen „iPad“. Für Proview geht es in diesem Prozess aber vor allem um die eigene Existenz.
Im Streit um die Namensrechte des iPad gab es in den vergangenen 48 Stunden einige Neuheiten. So hat Proview Technology, nachdem es vor einem Gericht in Huizhou, China gewonnen hatte, angekündigt, dass man sich mit Apple über eine außergerichtliche Einigung unterhalten wolle.
Im Disput zwischen Apple und Proview Technology hat sich nun auch das Unternehmen aus Cupertino gegenüber den chinesischen Medien zu Wort gemeldet. Gleichzeitig wurde ein Gerichtsurteil aus Hongkong aufgedeckt, dass Apple die Namensrechte in China zugesteht.
Das chinesische Unternehmen Proview Technology versucht im Streit mit Apple Ernst zu machen. “Versucht”, denn die Behörden machen es Proview – wie gestern schon vermutet – nicht leicht, einen Import- und Export-Stopp des iPad durchzusetzen. Der Markt sei dafür einfach zu groß und das iPad einfach zu beliebt.
Auf den ersten Blick geht es beim Streit zwischen Apple und Proview nur um den Namen “iPad” in China. Ein Anwalt der in Shenzhen ansässigen Firma Proview Technology erläuterte nun gegenüber Reuters, dass man einen Import- und Export-Stopp des iPad verfolge. Dies könnte den Verkauf von Apples Tablet weltweit zum Erliegen bringen.