Remedy: Erfolg von Skyrim gibt Vertrauen in storylastige Spiele

Maurice Urban
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Schon die Max Payne Reihe zeichnete sich durch ihre Story aus, Entwickler Remedy hat auch bei Alan Wake nicht auf eine komplexe Geschichte verzichtet. Der Erfolg von Skyrim und Co. gibt den Finnen wohl das nötige Vertrauen dafür.

Remedy: Erfolg von Skyrim gibt Vertrauen in storylastige Spiele

Remedys Head of Franchise Development Oskari Häkkinen verriet gegenüber Eurogamer, dass man sich durch die Verkaufszahlen von The Elder Scrolls V: Skyrim in Sachen Komplexität und Wichtigkeit der Story bestätigt fühlt. Das Erzählen von Geschichten sei ohnehin fest in der DNA von Remedy verankert und man wird auch in Zukunft die Storys nicht vereinfachen.

“Call of Duty und Battlefield laufen sehr gut in den USA. Das sind die Spiele mit einer großen Nachfrage, also ist es wirklich positiv zu sehen, dass Skyrim und andere RPGs mit einer Menge Story ebenfalls erfolgreich sind. (…) Es gibt uns die Motivation, storylastige Spiele zu machen, weil es da draußen offensichtlich eine Gruppe von Menschen gibt, die sich auf eine Story freuen.”

Bethesda konnte mittlerweile über 10 Millionen Einheiten von Skyrim verkaufen, Remedy backt da mit Alan Wake doch noch etwas kleinere Brötchen. Immerhin konnte man die Kosten der PC-Version nach zwei Tagen bereits wieder ausgleichen.

Quelle: Eurogamer

Weitere Themen: The Elder Scrolls V: Skyrim, Skyrim: High Resolution Texture Pack, The Elder Scrolls 5: Skyrim, Alan Wake, Death Rally, Quantum Break, Alan Wake 2, Alan Wake's American Nightmare , Remedy Entertainment

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