Entwickler - Rockstar Games: Gute Spiele - Schlechte Arbeitsbedingungen?

Leserbeitrag
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Rockstar Games bietet dem Gamer gute Spiele – das wissen wir alle, schließlich spielen wir sie. Das das Leben als Spieleentwickler jedoch nicht ganz so gelassen und leicht ist, wie es scheint, dürfte ebenfalls klar sein. Besonders hart soll es aber wohl im Rockstar Studio in San Diego sein, wo teilweise 12-16 Stunden täglich an Spielen gewerkelt wird. Hinzu kommt noch, dass mitterweile sogar 6-Tage Wochen verrichtet werden müssten, um an Titeln wie ”Red Dead Redemption” zu arbeiten, und deren Qualität zu sichern.
Ebenfalls dürfte hier klar sein, dass das Privatleben der Mitarbeiter von Rockstar somit ziemlich auf der Strecke bleibt.

Dagegen gehen nun die Frauen diverser Mitarbeiter in Form eines Briefes an die Verantwortlichen vor. Diese Arbeitsbedingungen seien unzumutbar, und das Privatleben und Zusammensein würde erheblich gestört werden.

Hinzu kommt hierbei jedoch noch, dass die gewisse Wertschätzung und Anerkennung für diejenigen fehle, die maßgeblich an Erfolg und Umsatz von Rockstar beteiligt sind. Sogar Depressionen seien vertreten, und einer der Mitarbeiter sei angeblich sogar suizidgefährdet.

Geäußert haben sich die Verantwortlichen von Rockstar zu diesen Problemen noch nicht. Auch ist unklar, inwiefern etwas geändert wird.

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