Rockstar – US-Rapper klagt auf 250 Millionen Dollar

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GTA: San Andreas ist zwar schon

seit über sechs Jahren auf dem Markt, dennoch sorgt der Titel nun wieder für Furore. US-Rapper Michael ”Shagg” Washington verklagt Rockstar nun auf 250 Millionen Dollar. Der Grund: Der Hauptcharakter des Spiels, Carl ”CJ” Johnson soll nach dem Ebenbild von Washington erstellt worden sein.

”Der Kläger, der eine problematische Jugend hatte, antwortete auf ihre Fragen und erzählte Details aus seinem Leben. Der Kläger erzählte Details aus seinem Straßenleben, einschließlich der Tatsache, dass die Teenager in seiner Gang auf Fahrrädern umherfuhren.Nach einer Befragung von fast zwei Stunden, die viele Themen des Gang- und Straßenlebens umfassten, endete das Meeting und der Kläger durfte gehen”, heißt es in der Anklageschrift.

Rockstar versprach Shagg so, ihn zu benachrichtigen falls er in dem Hauptcharakter verwendung finden sollte. Dies geschah anscheinend nicht und damit wurde Washington erst einige Jahre nach dem Release des Spiels dank seines Neffen aufmerksam. Daraufhin folgte dann die Klage.

”Der Kläger hat das Spiel nie gesehen. Weder besitzt er noch spielt er Videospiele, aber es schien ihm möglich, dass er Teil des Spiels sein könnte. Dann erinnerte er sich an das Meeting im Jahre 2003 und ihm wurde klar, dass sein Abbild für das Spiel gestohlen wurde.”

Der Rapper schuldet dem US Finanzamt übrigens noch eine Summe von über 2,2 Millionen $. Geld, dass der 44-jährige bei einer erfolgreichen Verhandlung locker einnehmen würde.

Die komplette Anklageschrift findet ihr hier

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