Intel, Samsung und Toshiba: Konsortium soll 10-Nanometer-Chips entwickeln

Florian Matthey

Intel, Toshiba und Samsung wollen in Zukunft zusammenarbeiten, um noch kleinere Prozessoren und NAND-Flash-Chips herzustellen. Ein Konsortium aus allen drei Herstellern und sieben weiteren Unternehmen soll einen 10-Nanometer-Fertigungsprozess entwickeln, 2016 sollen diese ihren Weg in Produkte finden.

Das Konsortium erhält eine 61-Millionen-US-Dollar-Finanzspritze aus dem japanischen Wirtschaftsministerium, insgesamt sollen 122 Millionen Dollar (circa 88 Millionen Euro) in das Projekt fließen. Die Chips sollen kleiner werden, weniger Strom verbrauchen und gleichzeitig in der Herstellung weniger kosten. Bisher können Intel und Samsung über die Fotoliotgraphie-Herstellungsmethode bereits 20-Nanometer-Chips bauen.

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