SEGA: Umstrukutierung zeigt Wirkung

In den letzten Wochen und Monaten hat sich bei SEGA Einiges getan, so hat man zahlreiche Büros in Europa geschlossen, Spiele gegancelt und Mitarbeiter entlassen. Zum Glück scheinen die Maßnahmen auch geholfen zu haben.

SEGA: Umstrukutierung zeigt Wirkung

Die jetzt veröffentlichten Quartalszahlen machen einen deutlich besseren Eindruck, als man in den vergangenen Monaten vielleicht vermutet hat. SEGA verbuchte so einen Umsatz von 69,9 Milliarden Yen (730 Millionen Euro), ein Anstieg von 7% im Vergleich zum Vorjahr.

Für den Großteil des Umsatzes ist dabei das Pachinko-Geschäft verantwortlich, die Consumer Business Sparte trug lediglich mit 15 Milliarden Yen zu den Zahlen bei und muss auch einen Verlust von 1,5 Milliarden Yen verkraften. Insgesamt kann sich das Unternehmen jedoch über einen Gewinn von 2,5 Milliarden Yen freuen, nachdem man im Vorjahr noch mit 2,2 Milliarden Yen im roten Bereich lag.

Mit London 2012 hatte SEGA im Quartal lediglich einen großen Boxed-Release, das Spiel zu den Olympischen Spielen verkaufte sich bisher über 500.000 Mal. Insgesamt verkaufte man 1,3 Millionen Spiele, eine Million weniger als im selben Zeitraum des vergangenen Jahrs.

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