Konsolen-Krise - Nintendo und Sony verlieren Umsatz

Leserbeitrag

Beide Hardware-Hersteller haben im letzten Quartal viel weniger Hardwares verkauft als im in den letzten beiden Quartälen. Die Wii-Verkäufe sanken sehr stark. Von 5.17 Millionen Geräten auf ”nur” 2.23 Millionen. Der Netto-Gewinn ging von vollen 803 Millionen auf ”lausige” 316 Millionen Euro zurück. Dies ist ein harter Schlag für die Hardware-Hersteller. Jedoch sind die Hersteller fest davon überzeugt, dass noch ganze 26 Millionen Geräte über die Ladetheken gehen.

Sony trifft es im gegensatz zu Nintendo nicht so stark, jedoch ist auch für sie ein rieser Verlust erschienen. Die Playstation 3 sollte einen Absatz von 1.6 Millionen im Vorjahres-Quartal auf 1.1 Millionen Geräte gemacht haben.
Im Grossen und Gnazen hat Sony einen Verlust von summersumaren 277,5 Millionen Euro angegeben. Analysten hatten sogar einen Preis von knappen 600 Millionen angekündigt. Auch der Umsatz ist stark gesunken. Mit 12 Milliarden Euro, dies sollten das etwa 19% des Gesamtbetrages weniger als im vergangen Jahr sein.

Nintendo jedoch warnt vor einem Gewinneinbruch im nächsten Fiskaljahr – wegen Appel. Appel bremst mit seinen iPhone- und iPod Touch’s, den Handheld-Markt. Appel wickelt nicht nur mit seinen Geräten die Kundschaft, sein, sondern auch durch dem App-Online-Store. Weswegen die ”zwischendurch-Spiele” von APpel so gut ankommt, wird wohl an den Preisen hängen. Zwischen 1 bis 5 Euro kostet so ein spassiges Appel-Game. Dies regt die Kundschaft natürlich erheblich an, da die Spiele für ihren Preis, sehr unterhaltsam sein können. Dies könnte einen weiteren Grund für die tiefen Zahlen von Nintendo und Sony sein, da ihre Spiele weit mehr als die Appel-Spiele kosten.

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