Sony - Hohe Kosten für 3D-Hardware schrecken Sony nicht ab

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Sony möchte mit der 3D-Technologie durchstarten, dies ist schon seit einiger Zeit bekannt, allerdings sind die Kosten für die 3D-Hardware ziemlich hoch. Derzeit kostet ein 3D-fähiger Fernseher rund 2.000 Euro und zudem muss man für jede 3D-Brille ungefähr 100 Euro hinblättern. Der Vizepräsident von Sony, Scott Rohde, sieht diese hohe Preise nicht als Problem an.

Scott Rohde, der Vizepräsident von Sony, hat sich wie folgt geäußert:

”Das Beste, womit ich das vergleichen kann, ist der Blu-ray-Launch. Irgendwie ist das Ganze für mich wie eine Wiederholung – die selben Fragen, und Leute, die mir sagen: ’Ich habe eine riesige DVD-Sammlung, wieso sollte ich auf einen neuen Medien-Typ upgraden?” Aber irgendjemand muss diesen Schritt vorwärts gehen, und die neue und bessere Technologie etablieren, so dass sie irgendwann einmal eine weit verbreitete Option wird. Auch geht unsere Strategie zurück auf unseren CEO Jack Tretton, der vor ein paar Jahren sagte, die PS3 sei eine zukunftssichere Konsole. Das beweisen wir nun. Und nicht nur Sony baut 3D-TVs, sondern auch zahlreiche andere Produzenten etablieren die Geräte weltweit. Und hier sitzen wir nun, und können sagen: ’Wir haben es euch vorhergesagt’. Es ist also eine individuelle Strategie von uns, die wir gewählt haben, um an vorderster Front dieser Technologie stehen zu können und dem Markt die Richtung vorzugeben. Wir haben also keine Bedenken wegen schneller oder langsamer Verbreitungsraten. Wir schubsen die Leute nur auf lange Sicht in die richtige Richtung.”

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