Sony: Immer noch rote Zahlen, Vita Erwartungen nach unten korrigiert

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Nach dem riesigen Verlust im vergangen Jahr sieht es bei Sony nun etwas besser aus. Das Unternehmen veröffentlichte seine aktuellen Quartalszahlen und kann dabei bessere Ergebnisse als im Vorjahr vorweisen – steckt aber weiterhin tief in den roten Zahlen.

Sony: Immer noch rote Zahlen, Vita Erwartungen nach unten korrigiert

Umgerechnet 15,5 Milliarden Euro beträgt der Umsatz des Konzerns im zweiten Quartal, 1,9% mehr als im Vorjahr. Damals musste man einen Verlust von 27 Milliarden Yen (etwa 260 Millionen Euro) verkraften, in diesem Jahr liegt das Minus nur bei 15,5 Milliarden Yen.

Sonys Gamessparte schneidet hingegen schlechter als im Vorjahr ab. Der Umsatz sank so um 15,8 Prozent auf 1,4 Milliarden Euro, das Geschäftseinkommen sank sogar um 23,8 Prozent. Sony korrigiert zudem seine Erwartungen für die PS Vita Verkaufszahlen nach unten:

Für das gesamte Geschäftsjahr erwartet man jetzt 10 Millionen Verkäufe von PSV und PSP, ursprünglich hatte man einmal 16 Millionen angedacht. PS3 und PS2 sollen sich den Schätzungen zufolge rund 16 Millionen Mal verkaufen.

Im zweiten Quartal konnte Sony 41,4 Millionen Software-Einheiten für die beiden Konsolen absetzen, bei den Handhelds liegt dieser Wert bei gerade einmal 8,7 Millionen.

Weitere Themen: PlayStation 3, Sony Playstation Vita , Sony Xperia Z1 compact, Objektive to-go: Sony Aufsteckkameras DSC-QX10 / DSC-QX100 geleaked, Sony PSP, Playstation 3 (Sony), Sony Xperia Z Ultra, Sony i1 Honami, XTRUDE, Sony


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