Sony steigt bei Chromebooks ein

Matthias Schleif

Prinzipiell ist die Idee, ein Betriebssystem nahezu rein auf Onlinebasis zu entwickeln und den Anwendern zur Verfügung zu stellen, zwar gut, aber vielleicht ein wenig ihrer Zeit voraus. Nachdem vor Kurzem auch Mozilla mit dem Boot2Gecko OS und Research in Motion (RIM) mit einem Update ihres Playbook OS in diese Kerbe gestossen sind, legt nun also Google im Verbund mit Sony ein Update ihres Chrome OS vor.

Sony steigt bei Chromebooks ein

Fast wäre die Geschichte schon in Vergessenheit geraten, denn immerhin ist es gut neun Monate her, dass das erste “<a href="http://www.giga.de/s/chromebook/" vorgestellt wurde. Mit einem 11.6 Zoll großen Vaio CC111 soll wohl bald eine Wiederbelebung eingeleitet werden, wie einige, bei der amerikanischen FCC hinterlegten Dokumente zeigen, die sich bisher fast immer als korrekt erwiesen haben. Im Gegensatz zu den bisher erhältlichen Modelle sei das Sony Vaio CC111 aber nicht mit einer Intel Atom-Plattform bestückt, sondern basiere auf einem Tegra2-Chip, in dem sich ein ARM-Prozessor im Bundle mit einer Geforce-GPU befinden. Das ist insofern interessant, als dass dieser nicht nur kein Neuling ist, sondern in anderen Systemen bereits der Nachfolger Tegra 3 zum Einsatz kommt.

Viel mehr ist dann auch schon nicht mehr bekannt über das System. Es habe zwei USB-Anschlüsse, einen Kartenleser und einen HDMI-Ausgang (whow!!) berichtet beispielsweise die computerbase. Immerhin ist noch ein 3G-Modul mit Beschleunigung verbaut (UMTS+HSPA), wodurch Sony unter Umständen den günstigeren Plattformpreis wieder egalisiert und – wie die anderen Chromebooks – auf einen Preis zwischen 300 und 400 Euro abzielt.

Weitere Bilder bei Computerbase.de.

Weitere Themen: Sony Xperia XZ, Sony Xperia E5, Sony Xperia T2 Ultra, Sony Xperia M5, Sony Xperia XA, Sony Xperia X, Sony Xperia Z6, Sony Xperia Z5 Premium, Sony Xperia Z5 Compact, Sony

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