iPhone steht für Erfolg und Misserfolg

Sebastian Trepesch
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iPhone anbieten bedeutet Erfolg, kein iPhone anbieten bedeutet kein Erfolg. So könnte man die Geschäftszahlen der Deutschen Telekom mit Fokus auf Apple überspitzt interpretieren. Der Konzern machte in diesem Jahr Erfahrungen für beide Fälle.

Die Telekom nennt die Gründe für das gute Geschäftsergebnis in Deutschland: “Attraktive Smartphones wie die Apple iPhone Generationen 3 und 4 sowie verschiedene Endgeräte mit Android-Betriebssystem trugen zu diesem Erfolg bei”, so die Pressemitteilung. Über die Hälfte der verkauften Endgeräte waren Smartphones.

Während die Telekom bis vor kurzem in Deutschland das iPhone exklusiv vermarkten durfte, kam sie in den USA noch überhaupt nicht zum Zuge. Ein Problem, unter dem die Telekom “besonders leidet“, findet Welt Online. Für das negative USA-Ergebnis (ein Minus des EBITDA von über 5 Prozent) macht der Mobilfunkanbieter dagegen höhere Kundengewinnungskosten sowie höhere Netzkosten verantwortlich.

Insgesamt bewertet Vorstandsvorsitzender René Obermann die aktuellen Quartalszahlen als “ordentliches Ergebnis“. In Europa habe die Telekom dem schwierigen Umfeld getrotzt und weiterhin hohe Margen erzielt.

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