THQ

Produkte und Artikel zu THQ

THQ meldet Konkurs an

Es hat sich angedeutet: Publisher THQ hat Konkurs angemeldet. Zeit für Abschiedshymnen ist es aber noch nicht, denn das Unternehmen soll nun verkauft werden.

THQ wird sein Tagesgeschäft wie gewohnt fortführen, auch alle Entwicklerstudios und die für die kommenden Monate geplanten Spiele seien nicht gefährdet - Metro: Last Light, Company of Heroes 2 und Co. werden also wie geplant erscheinen.

Die Clearlake Capital Group wird als Strohmann für den Verkauf des Unternehmens dienen, andere Interessenten können innerhalb von 30 Tagen Angebote einreichen und die Firma überbieten.

Durch den Verkauf des Unternehmens und seiner Studios an einen “neuen Eigentümer mit Erfahrung im Bereich Software und Technologie” soll THQ gestärkt und mit besseren finanziellen Möglichkeiten hervortreten, heißt es in der Pressemitteilung. Stellenstreichungen seien glücklicherweise nicht geplant.

Um den Verkauf zu ermöglichen hat THQ einen Antrag nach Kapitel 11 des U.S. Bankruptcy Courts gestellt (also Insolvenz angemeldet ), das internationale Geschäft des Publishers ist hierbei nicht mit inbegriffen. Als Resultat wird THQ in den nächsten neun Tagen vom NASDAQ entfernt.

Das Unternehmen soll Schätzungen zufolge derzeit rund 60 Millionen Dollar wert sein. Brian Farrell, Chairman und CEO von THQ:

“Der Verkauf und der Antrag sind notwendige Schritte, um THQs Umwandlung zu beenden und das Unternehmen für die Zukunft auszurichten. (…) Wir sind erfreut einen starken finanziellen Partner für unser Geschäft angezogen zu haben und hoffen, diesen Verkauf schnell abzuschließen, um den Prozess so nahtlos wie möglich zu gestalten.”

Derzeit ist noch unklar, was Clearlake Capital, sollte der Kauf denn erfolgreich sein, mit THQ vorhat. Zwei Optionen scheinen wahrscheinlich:

Entweder wird das Unternehmen als normaler Publisher weitergeführt – was angesichts der anhaltenden Verluste eher unwahrscheinlich ist - oder Clearlake entscheidet sich zu einem Verkauf einzelner Assets bzw. des gesamten Unternehmens. Durch die Insolvenz fallen rund 100 Millionen US-Dollar an Schulden weg, die das Abstoßen von IPs & Studios sonst deutlich erschwert hätten.

Update: Der Insolvenzantrag hat erste Details zu unangekündigten Projekten von Volition, Vigil und Co. sowie Verkaufsprognosen enthüllt. Mehr gibt’s hier.

Zum Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

  1. 30.01.2012
    THQ: Entlassungen in Australien und Japan
  2. 02.02.2012
    THQ: Publisher kündigt 240 Mitarbeitern
  3. 30.01.2012
    THQ: Entlassungen in Australien und Japan
  4. 02.02.2012
    THQ: Publisher kündigt 240 Mitarbeitern
  5. 06.03.2012
    THQ: Adidas verklagt den Publisher
  6. 16.03.2012
    Homefront 2: Kann für “viel Furore sorgen”
  7. 06.03.2012
    THQ: Adidas verklagt den Publisher
  8. 15.05.2012
    THQ: 240 Millionen Verlust im Geschäftsjahr 2012
  9. 19.06.2012
    WWE ’13: Mike Tyson kehrt zurück
  10. 21.08.2012
    WWE 13: Neuer Trailer stellt die Kämpferriege vor
  11. 19.06.2012
    WWE ’13: Mike Tyson kehrt zurück
  12. 04.10.2012
    WWE 13: THQ liefert Infos zu den DLCs
  13. 10.10.2012
    THQ: Verabschiedet sich aus Australien
  14. 04.10.2012
    WWE 13: THQ liefert Infos zu den DLCs
  15. 10.10.2012
    THQ: Verabschiedet sich aus Australien
  16. 21.11.2012
    THQ: CFO tritt zurück, Einigung mit Wells Fargo erzielt
  17. 13.12.2012
    THQ: Humble Bundle wurde 885.000 Mal verkauft
  18. 21.11.2012
    THQ: CFO tritt zurück, Einigung mit Wells Fargo erzielt
  19. 19.12.2012
    THQ: Details zu unangekündigten Spielen aufgetaucht
  20. 21.12.2012
    THQ: Ubisoft plant Übernahmeangebot
  21. 04.01.2013
    THQ: Gläubiger lehnen Verkauf ab
  22. 21.12.2012
    THQ: Ubisoft plant Übernahmeangebot
  23. 08.01.2013
    THQ: EA interessiert, Assets werden bei Auktion versteigert
  24. 11.01.2013
    THQ: Double Fine ist an Spielen interessiert
  25. 08.01.2013
    THQ: Gläubiger lehnen Verkauf ab
  26. 11.01.2013
    THQ: Double Fine ist an Spielen interessiert
  27. 24.01.2013
    THQ: Ältere IPs werden noch diesen Monat verkauft
  28. 25.01.2013
    Ubisoft: THQ Montreal Mitarbeiter “zufrieden” mit der Übernahme
  29. 24.01.2013
    THQ: Ältere IPs werden noch diesen Monat verkauft
  30. 25.01.2013
    Ubisoft: THQ Montreal Mitarbeiter “zufrieden” mit der Übernahme
  31. 10.07.2013
    Sega: Verlangt rund 1 Million $ von THQ

THQ: Entlassungen in Australien und Japan

Bei Publisher THQ sieht es derzeit bekanntlich alles andere als gut aus, die internen Umstrukturierungen haben bereits einige Opfer gefordert. Nun kommt es wohl zu weiteren Entlassungen in Australien und Japan.

Wie Kotaku mit Berufung auf eine anonyme Quelle berichtet, hat THQ 14 Mitarbeiter seiner Niederlassung in Australien entlassen. In Down Under hat man bereits im vergangenen Jahr aufgeräumt und die beiden Studios Blue Tongue und THQ Australia geschlossen.

Zudem plane der Publisher derzeit auch seine Büros in Japan zu schließen, so die Quelle. Die fünf internen Studios seien allerdings nicht betroffen. THQ wollte sich zu den Vorwürfen bisher nicht äußern. Zuletzt kamen Gerüchte zu einem möglichen Verkauf THQs auf, das Unternehmen antwortete mit einer neuen Strategie, welche unter anderem nicht mehr auf die lizensierten Kinderspiele, sondern auf  große Titel wie Saints Row: The Third setzt.

Am 2. Februar wird man seinen Investoren die aktuellen Quartalszahlen vorlegen und dort hoffentlich gute Nachrichten verbreiten können. Zuversichtlich ist man aber nicht, denn im Dezember wurden die Umsatzerwartungen schon deutlich nach unten korrigiert.

Zum Inhaltsverzeichnis

THQ: Publisher kündigt 240 Mitarbeitern

THQ räumt weiter ordentlich auf, um sich aus der drohenden Finanzkrise zu retten. Leider sind dabei auch einige Mitarbeiter und selbst CEO Brian Farrell betroffen.

Das Unternehmen aus Kalifornien bestätigte nun die Entlassung von 240 Mitarbeitern. Einigen davon, darunter wohl auch ehemalige Angestellte der Zweigstellen in Australien und Japan, soll wohl bereits gekündigt worden sein. Im September soll die Umstrukturierung dann endgültig abgeschlossen werden.

Ebenfalls betroffen ist Brian Farrell, wenn auch mit vergleichsweise kleinen Auswirkungen. Der Präsident und CEO von THQ akzeptierte eine Senkung seines Gehalts um 50 Prozent und muss ab Mitte des Monats mit “nur” noch 360.000 Dollar auskommen. Im Februar 2013 soll der Lohn dann wieder das ursprüngliche Niveau von etwa dreiviertel Millionen Dollar annehmen und darf in den kommenden Jahren nicht weiter gesenkt werden.

THQ droht derzeit übrigens ein Ausschluss aus der US-Börse NASDAQ. Um dies zu verhindern, muss man bis zum 23. Juli in zehn darauffolgenden Tagen einen Preis von mindestens 1 Dollar vorweisen können. Derzeit liegen die Aktien bei etwa 73 Cent.

Quelle: Gamasutra

Zum Inhaltsverzeichnis

THQ: Entlassungen in Australien und Japan

Bei Publisher THQ sieht es derzeit bekanntlich alles andere als gut aus, die internen Umstrukturierungen haben bereits einige Opfer gefordert. Nun kommt es wohl zu weiteren Entlassungen in Australien und Japan.

Wie Kotaku mit Berufung auf eine anonyme Quelle berichtet, hat THQ 14 Mitarbeiter seiner Niederlassung in Australien entlassen. In Down Under hat man bereits im vergangenen Jahr aufgeräumt und die beiden Studios Blue Tongue und THQ Australia geschlossen.

Zudem plane der Publisher derzeit auch seine Büros in Japan zu schließen, so die Quelle. Die fünf internen Studios seien allerdings nicht betroffen. THQ wollte sich zu den Vorwürfen bisher nicht äußern. Zuletzt kamen Gerüchte zu einem möglichen Verkauf THQs auf, das Unternehmen antwortete mit einer neuen Strategie, welche unter anderem nicht mehr auf die lizensierten Kinderspiele, sondern auf  große Titel wie Saints Row: The Third setzt.

Am 2. Februar wird man seinen Investoren die aktuellen Quartalszahlen vorlegen und dort hoffentlich gute Nachrichten verbreiten können. Zuversichtlich ist man aber nicht, denn im Dezember wurden die Umsatzerwartungen schon deutlich nach unten korrigiert.

Zum Inhaltsverzeichnis

THQ: Publisher kündigt 240 Mitarbeitern

THQ räumt weiter ordentlich auf, um sich aus der drohenden Finanzkrise zu retten. Leider sind dabei auch einige Mitarbeiter und selbst CEO Brian Farrell betroffen.

Das Unternehmen aus Kalifornien bestätigte nun die Entlassung von 240 Mitarbeitern. Einigen davon, darunter wohl auch ehemalige Angestellte der Zweigstellen in Australien und Japan, soll wohl bereits gekündigt worden sein. Im September soll die Umstrukturierung dann endgültig abgeschlossen werden.

Ebenfalls betroffen ist Brian Farrell, wenn auch mit vergleichsweise kleinen Auswirkungen. Der Präsident und CEO von THQ akzeptierte eine Senkung seines Gehalts um 50 Prozent und muss ab Mitte des Monats mit “nur” noch 360.000 Dollar auskommen. Im Februar 2013 soll der Lohn dann wieder das ursprüngliche Niveau von etwa dreiviertel Millionen Dollar annehmen und darf in den kommenden Jahren nicht weiter gesenkt werden.

THQ droht derzeit übrigens ein Ausschluss aus der US-Börse NASDAQ. Um dies zu verhindern, muss man bis zum 23. Juli in zehn darauffolgenden Tagen einen Preis von mindestens 1 Dollar vorweisen können. Derzeit liegen die Aktien bei etwa 73 Cent.

Quelle: Gamasutra

Zum Inhaltsverzeichnis

THQ: Adidas verklagt den Publisher

Als Reaktion auf seinen Finanzprobleme hat THQ bereits im vergangenen Jahr einige Umstrukturierungen vorgenommen. Davon betroffen war auch das Spiel Adidas MiCoach und jetzt verklagt der Sportartikelhersteller den Publisher.

Wie Oregonlive berichtet, fordert Adidas Schadensersatz in Höhe von mindestens 10,6 Millionen US-Dollar von THQ. Grund dafür ist die Einstellung des Spiels “Adidas MiCoach”, welches Adidas Ende 2010 in Auftrag gab und als Ergänzung zu den digitalen Geräten der Sporfirma dienen sollte.

Eigentlich war der Release für Januar 2012 angedacht, doch THQ sah sich aufgrund seiner finanziellen Lage und der damit einhergehenden Entlassungen dazu gezwungen, das Ganze einzustellen. Natürlich ist Adidas damit nicht zufrieden und wirft dem Unternehmen aus Kalifornien jetzt Vertragsbruch vor.

Weiterhin soll THQ auch nicht dazu bereit gewesen sein, das Spiel nach seiner Einstellung einem anderen Entwickler zur Fertigstellung zu übergeben. Sicherlich keine gute Nachricht für den Publisher, schließlich musste man vergangenen Monat schon 240 Mitarbeitern kündigen und hat auch die Niederlassung in Japan geschlossen.

Quelle: Develop

Zum Inhaltsverzeichnis

Homefront 2: Kann für “viel Furore sorgen”

Mit Homefront sorgte THQ im März 2011 für einigen Wirbel, die aggressive Marketingkampagne des Publishers reichte aber nicht, um einen ganz großen Verkaufsschlager zu landen. Die niedrigen Wertungen machten einen Strich durch die Rechnung – doch beim Nachfolger soll das natürlich ganz anders aussehen.

Die Entwicklung des Homefront Sequels übernimmt bekanntlich Crytek und Gründer Avni Yerli zeigt großes Vertrauen in das neue Spiel und das gesamte Franchise. Auf der GDC meinte er gegenüber GI so, dass der Shooter durchaus großes Potential besitzt.

“Jeder kennt die IP. Das erste Spiel hatte zwar eine geringe Metacritic-Wertung, aber durch eine gute Positionierung und großartigem Marketing hat es einen hohen Bekanntheitsgrad erlangt. Und ich denke, in der Kombination mit der Crytek Qualität und ähnlichem Marketing, könnte es zum Erscheinen für viel Furore sorgen.”

Viele Infos zu Homefront 2 sind noch nicht bekannt, schließlich erscheint das Spiel auch erst im Finanzjahr 2014. Immerhin tummeln sich bereits Gerüchte über das Setting, darunter sind die Stadt London und die Region um den Mississippi. Die Entscheidung für den Schauplatz des Shooters liegt dabei komplett beim Entwicklungsteam, meint Cryteks Nick Button-Brown.

“Am Ende ist es die Entscheidung des Teams. Das Team trifft die Wahl, es gefiel ihnen wirklich gut und sie dachten, dass es eine großartige Möglichkeit war und wir unterstützen sie dabei.”

Quelle: GI.biz

Zum Inhaltsverzeichnis

THQ: Adidas verklagt den Publisher

Als Reaktion auf seinen Finanzprobleme hat THQ bereits im vergangenen Jahr einige Umstrukturierungen vorgenommen. Davon betroffen war auch das Spiel Adidas MiCoach und jetzt verklagt der Sportartikelhersteller den Publisher.

Wie Oregonlive berichtet, fordert Adidas Schadensersatz in Höhe von mindestens 10,6 Millionen US-Dollar von THQ. Grund dafür ist die Einstellung des Spiels “Adidas MiCoach”, welches Adidas Ende 2010 in Auftrag gab und als Ergänzung zu den digitalen Geräten der Sporfirma dienen sollte.

Eigentlich war der Release für Januar 2012 angedacht, doch THQ sah sich aufgrund seiner finanziellen Lage und der damit einhergehenden Entlassungen dazu gezwungen, das Ganze einzustellen. Natürlich ist Adidas damit nicht zufrieden und wirft dem Unternehmen aus Kalifornien jetzt Vertragsbruch vor.

Weiterhin soll THQ auch nicht dazu bereit gewesen sein, das Spiel nach seiner Einstellung einem anderen Entwickler zur Fertigstellung zu übergeben. Sicherlich keine gute Nachricht für den Publisher, schließlich musste man vergangenen Monat schon 240 Mitarbeitern kündigen und hat auch die Niederlassung in Japan geschlossen.

Quelle: Develop

Zum Inhaltsverzeichnis

THQ: 240 Millionen Verlust im Geschäftsjahr 2012

Wie Ubisoft hat heute auch THQ seinen Geschäftsbericht für das vierte Quartal und das gesamte Geschäftsjahr 2012 abgegeben. Wie erwartet sieht das Ganze eher düster aus, doch es gibt auch einige positive Anmerkungen.

Fast 240 Millionen US-Dollar beträgt der Verlust im FY 2012, das vierte Quartal ist dabei für 53,2 Millionen verantwortlich. Im Vorjahr betrugen die Werte noch 136,1 Millionen bzw. 44,1 Millionen. Gestiegen ist hingegen der Umsatz, dieser beträgt für das gesamte Jahr 830,8 Millionen $, deutlich mehr als die zuvor verzeichneten 665,3 Millionen $.

Besonders erfolgreich war Saints Row: The Third (), welches THQ über 4,25 Millionen Mal verkaufte. Mit dem im September erscheinenden Standalone Add-On Enter The Dominatrix möchte man diesen Erfolg noch ausbauen. Die beiden Sporttitel WWE 12 und UFC Undisputed 3 gingen 2,2 Millionen respektive 1,4 Millionen Mal über den Ladentisch.

Den digitalen Umsatz konnte man in diesem Jahr um 62% auf 59 Millionen US-Dollar steigern. Für die Zukunft hat THQ unter anderem Metro: Last Light (Release im Frühjahr 2013), Company of Heroes 2, das South Park RPG, den üblichen WWE-Titel und im August bereits Darksiders 2 anzubieten. Tomonobu Itagakis Devil’s Third wird man hingegen nicht mehr publishen.

Zum Inhaltsverzeichnis

WWE ’13: Mike Tyson kehrt zurück

In WWE ’13 werden sich Wrestlingfans nicht nur auf CM Punk, John Cena und Konsorten freuen können, vielmehr hat THQ zumindest für Vorbesteller eine kleine Überraschung parat: Mike Tyson kehrt zurück in den Ring – zumindest virtuell.

Wer sich “WWE ’13″ vorab sichert, erhält mit Mike Tyson einen weiteren spielbaren Charakter als Vorbestellerbonus. Boxlegende Tyson, welcher 1998 und 2010 in der Welt des Wrestlings unterwegs war, ist dabei für alle drei Versionen des Spiels verfügbar und kommt im klassischen Outfit mit D-Generation X T-Shirt und schwarzer Jeans daher.

“Tyson hat eine unglaubliche Revolution angeführt, welche die Art und Weise, wie die Fans den Sport wahrnehmen, verändert hat”, meint Sean Ratcliffe, Vice President, Global Brand Management bei THQ. “Er war eine gewaltige Ergänzung zur ‘Attitude Ära’ und wird sicherlich einige Fans anlocken, die bei WWE ’13 angebotene Revolution zu erleben.”

“WWE ’13″ erscheint Ende Oktober für PC, Xbox 360 und Playstation 3.

Zum Inhaltsverzeichnis

WWE 13: Neuer Trailer stellt die Kämpferriege vor

Die UFC Lizenz hat THQ zwar abgegeben, ein neues WWE Spiel wird in diesem Jahr aber weiterhin geben. Ein neuer Trailer zeigt uns jetzt, welche Kämpfer in WWE 13 mit dabei sein werden.

THQ und Entwickler Yuke’s haben in “WWE 13″ mal wieder für ein umfangreiches Roster gesorgt. Neben dem amtierenden WWE Champion CM Punk wird man so etwa in die Rolle von Randy Orton oder Sheamus schlüpfen können.

Zahlreiche Legenden wie der Undertaker oder Stone Cold Steve Austin sind ebenfalls mit dabei, selbst Eddie Guerrero steigt in WWE 13 noch einmal in den Ring. Die WWE Divas wie Trish Stratus dürfen natürlich auch nicht fehlen.

“WWE 13″ erscheint Anfang November für PS3, Xbox 360 und Wii.

Zum Inhaltsverzeichnis

WWE ’13: Mike Tyson kehrt zurück

In WWE ’13 werden sich Wrestlingfans nicht nur auf CM Punk, John Cena und Konsorten freuen können, vielmehr hat THQ zumindest für Vorbesteller eine kleine Überraschung parat: Mike Tyson kehrt zurück in den Ring – zumindest virtuell.

Wer sich “WWE ’13″ vorab sichert, erhält mit Mike Tyson einen weiteren spielbaren Charakter als Vorbestellerbonus. Boxlegende Tyson, welcher 1998 und 2010 in der Welt des Wrestlings unterwegs war, ist dabei für alle drei Versionen des Spiels verfügbar und kommt im klassischen Outfit mit D-Generation X T-Shirt und schwarzer Jeans daher.

“Tyson hat eine unglaubliche Revolution angeführt, welche die Art und Weise, wie die Fans den Sport wahrnehmen, verändert hat”, meint Sean Ratcliffe, Vice President, Global Brand Management bei THQ. “Er war eine gewaltige Ergänzung zur ‘Attitude Ära’ und wird sicherlich einige Fans anlocken, die bei WWE ’13 angebotene Revolution zu erleben.”

“WWE ’13″ erscheint Ende Oktober für PC, Xbox 360 und Playstation 3.

Zum Inhaltsverzeichnis

WWE 13: THQ liefert Infos zu den DLCs

Publisher THQ gab heute seine konkreten Pläne für die Veröffentlichung der DLCs zu WWE 13 bekannt. Neben den einzelnen Zusatzinhalten wird es dabei auch ein komplettes Paket für Fans geben.

THQ teilt die Zusatzinhalte in drei Content Groups ein. Content Group #1 ist das “Attitude Era Superstars Pack”, welches pünktlich zum Release des Spiels zum Download bereit steht. Hier enthalten sind die Charaktere Rikishi, Scotty 2 Hotty, Grand Master Sexay, Gangrel und Val Venis.

Hinzu kommt der sogenannte Accelerator, welcher euch alle Ingame-Items freischalten und einzelne Attribute der WWE Stars ändern lässt. Der Accelerator kostet 160 Microsoft Points (rund 2€), die Kämpfer kosten jeweils 80 MSP.

Das “WWE Superstars Pack” bildet die Content Group #2. Die Diven AJ Lee und Natalya sowie die Superstars Tensai, Ryback, Drew McIntyre und Yoshi Tatsu sind hier mit dabei. Ergänzt wird das Ganze durch ein (kostenloses) alternatives Kostüm für den Undertaker und das Championship Title Pack, welches zum Preis von 160 MSP 10 neue Championships bietet. Release ist im Dezember.

Im Januar 2013 erwartet euch dann das “You're Welcome in Five Languages Pack”. Das Roster wird durch diesen DLC um Brian Pillman, Chainsaw Charlie, Damien Sandow, Antonio Cesaro, Jimmy Uso und Jey Uso erweitert, die Diva Layla gibt es kostenlos dazu. Für 160 MSP gibt es zudem 20 neue Moves zu erwerben.

Wer sich ohnehin alle DLCs zulegt, der sollte sich das WWE '13 Fan Axxess Program anschauen. Hier bezahlt ihr 1600 Microsoft Points und bekommt dafür alle Zusatzinhalte sowie zwei exklusive WWE Superstars.

Zum Inhaltsverzeichnis

THQ: Verabschiedet sich aus Australien

Nachdem man im letzten Jahr bereits sein australisches Entwicklerstudio schloss, verabschiedet sich Publisher THQ nun endgültig aus Down Under. 

Wie das Unternehmen bestätigte, wird man die in Melbourne liegenden Büros von THQ Asia-Pacific schließen. Die Distribution der THQ Titel in der Region wird nun All Interactive Entertainment übernehmen, die unter anderem auch Capcom vertreten.

“Wir sind erfreut, unsere Beziehung mit einem Top-Publisher wie THQ zu verstärken. Wir freuen uns darauf, THQs mit Spannung erwarteten neuen Titel und das derzeitige Portfolio in unser Retail-Netzwerk aufzunehmen”, meint Robert Kingston, Director of AIE.

THQ ist mit der Entscheidung, Australien zu verlassen, nicht allein. Zuletzt schloss auch Sega im Rahmen von Umstrukturierungen seine örtlichen Niederlassungen.

Via: MCV

Zum Inhaltsverzeichnis

WWE 13: THQ liefert Infos zu den DLCs

Publisher THQ gab heute seine konkreten Pläne für die Veröffentlichung der DLCs zu WWE 13 bekannt. Neben den einzelnen Zusatzinhalten wird es dabei auch ein komplettes Paket für Fans geben.

THQ teilt die Zusatzinhalte in drei Content Groups ein. Content Group #1 ist das “Attitude Era Superstars Pack”, welches pünktlich zum Release des Spiels zum Download bereit steht. Hier enthalten sind die Charaktere Rikishi, Scotty 2 Hotty, Grand Master Sexay, Gangrel und Val Venis.

Hinzu kommt der sogenannte Accelerator, welcher euch alle Ingame-Items freischalten und einzelne Attribute der WWE Stars ändern lässt. Der Accelerator kostet 160 Microsoft Points (rund 2€), die Kämpfer kosten jeweils 80 MSP.

Das “WWE Superstars Pack” bildet die Content Group #2. Die Diven AJ Lee und Natalya sowie die Superstars Tensai, Ryback, Drew McIntyre und Yoshi Tatsu sind hier mit dabei. Ergänzt wird das Ganze durch ein (kostenloses) alternatives Kostüm für den Undertaker und das Championship Title Pack, welches zum Preis von 160 MSP 10 neue Championships bietet. Release ist im Dezember.

Im Januar 2013 erwartet euch dann das “You're Welcome in Five Languages Pack”. Das Roster wird durch diesen DLC um Brian Pillman, Chainsaw Charlie, Damien Sandow, Antonio Cesaro, Jimmy Uso und Jey Uso erweitert, die Diva Layla gibt es kostenlos dazu. Für 160 MSP gibt es zudem 20 neue Moves zu erwerben.

Wer sich ohnehin alle DLCs zulegt, der sollte sich das WWE '13 Fan Axxess Program anschauen. Hier bezahlt ihr 1600 Microsoft Points und bekommt dafür alle Zusatzinhalte sowie zwei exklusive WWE Superstars.

Zum Inhaltsverzeichnis

THQ: Verabschiedet sich aus Australien

Nachdem man im letzten Jahr bereits sein australisches Entwicklerstudio schloss, verabschiedet sich Publisher THQ nun endgültig aus Down Under. 

Wie das Unternehmen bestätigte, wird man die in Melbourne liegenden Büros von THQ Asia-Pacific schließen. Die Distribution der THQ Titel in der Region wird nun All Interactive Entertainment übernehmen, die unter anderem auch Capcom vertreten.

“Wir sind erfreut, unsere Beziehung mit einem Top-Publisher wie THQ zu verstärken. Wir freuen uns darauf, THQs mit Spannung erwarteten neuen Titel und das derzeitige Portfolio in unser Retail-Netzwerk aufzunehmen”, meint Robert Kingston, Director of AIE.

THQ ist mit der Entscheidung, Australien zu verlassen, nicht allein. Zuletzt schloss auch Sega im Rahmen von Umstrukturierungen seine örtlichen Niederlassungen.

Via: MCV

Zum Inhaltsverzeichnis

THQ: CFO tritt zurück, Einigung mit Wells Fargo erzielt

THQ scheint seine Pleite vorerst verhindert zu haben: Der krisengebeutelte Publisher konnte nun eine Einigung mit Wells Fargo erzielen und wird bis zum 15. Januar 2013 weitere Kredite bekommen.

Zwar werden die Probleme dadurch noch nicht gelöst, immerhin verschafft man sich dadurch jedoch etwas Luft zum Atmen. THQ befindet sich derzeit zudem in Verhandlungen mit einem “finanziellen Sponsor”, der Name des potenziellen Geldgebers ist aber ebenso unbekannt wie der Umfang der Unterstützung.

Gleichzeitig verkündete Paul Pucino seinen Abschied, der Executive Vice President und Chief Financial Officer des Unternehmens trat zurück. Bis man Ersatz gefunden hat, lässt man sich von FTI Consulting beraten.

THQ befindet sich seit einiger Zeit in finanziellen Schwierigkeiten, die Hoffnungen auf eine Wende sind nicht wirklich groß. Zu allem Überfluss verschob man zuletzt auch noch den Release von Metro: Last Light, Company of Heroes 2 und South Park: The Stick of Truth und hat dadurch bis März quasi keine großen Einnahmemöglichkeiten.

Zum Inhaltsverzeichnis

THQ: Humble Bundle wurde 885.000 Mal verkauft

Das THQ Humble Bundle ist beendet und der Publisher dürfte mit dem Ausgang der Aktion durchaus zufrieden sein: 885.289 Leute griffen beim Angebot zu.

Wer sich das THQ Humble Bundle gekauft hat, darf sich auf sechs Spiele bzw. Add-Ons und einige Soundtracks freuen, für besonders großzügige Käufer gab es zudem Bonus-Titel wie Saints Row: The Third. 5.097.476 Dollar wurden insgesamt für die Bundles bezahlt, die Durchschnittssumme liegt bei 5,76$.

THQ würde nach Standardverteilung 65% der Einnahmen erhalten und könnte sich damit über rund 3 Millionen Dollar freuen. Käufer konnten ihre Summe jedoch bekanntlich selber aufteilen und so einen höheren Prozentanteil an die Organisatoren des Bundles oder Wohltätigkeitsorganisationen spenden.

THQ Präsident Jason Rubin ist mit insgesamt 11.500 Dollar der Top Contributor, 95% der Summe spendete er an Wohtätigkeitsorganisationen, der Rest ging an die Humble Bundle Organisatoren.

Für den strauchelnden Publisher könnte sich diese Aktion als äußerst profitabel herausstellen, schließlich kann man durch den Verkauf von DLCs und Sequels noch weitere Einnahmen erwarten. THQ befindet sich seit einiger Zeit in finanziellen Schwierigkeiten und versucht derzeit, sich mit allen Mitteln bis zum Release von Metro: Last Light und Company of Heroes 2 über Wasser zu halten.

Wer das Humble Bundle verpasst hat, kann immer noch eine kostenlose PC-Version von Metro 2033 auf Facebook abgreifen.

Zum Inhaltsverzeichnis

THQ: CFO tritt zurück, Einigung mit Wells Fargo erzielt

THQ scheint seine Pleite vorerst verhindert zu haben: Der krisengebeutelte Publisher konnte nun eine Einigung mit Wells Fargo erzielen und wird bis zum 15. Januar 2013 weitere Kredite bekommen.

Zwar werden die Probleme dadurch noch nicht gelöst, immerhin verschafft man sich dadurch jedoch etwas Luft zum Atmen. THQ befindet sich derzeit zudem in Verhandlungen mit einem “finanziellen Sponsor”, der Name des potenziellen Geldgebers ist aber ebenso unbekannt wie der Umfang der Unterstützung.

Gleichzeitig verkündete Paul Pucino seinen Abschied, der Executive Vice President und Chief Financial Officer des Unternehmens trat zurück. Bis man Ersatz gefunden hat, lässt man sich von FTI Consulting beraten.

THQ befindet sich seit einiger Zeit in finanziellen Schwierigkeiten, die Hoffnungen auf eine Wende sind nicht wirklich groß. Zu allem Überfluss verschob man zuletzt auch noch den Release von Metro: Last Light, Company of Heroes 2 und South Park: The Stick of Truth und hat dadurch bis März quasi keine großen Einnahmemöglichkeiten.

Zum Inhaltsverzeichnis

THQ: Details zu unangekündigten Spielen aufgetaucht

Der Insolvenzantrag von Publisher THQ enthält nicht nur finanzielles Gelaber. Im Dokument lassen sich auch Infos zu den geplanten Spielen der Studios finden.

Alle vier THQ Studios sollen bekanntlich trotz des bevorstehenden Verkaufs bestehen bleiben, Gleiches gilt für die geplanten Projekte. Darksiders 2 Entwickler Vigil Games arbeitet so an einem Spiel mit dem Codenamen “Crawler”. Die Fortführung des Franchises hing stark von den Verkaufszahlen ab, diese blieben jedoch hinter den Erwartungen zurück. Mittlerweile hat sich das Spiel 2,4 Millionen Mal verkauft.

Die Turtle Rock Studios arbeiten bekanntlich an einem Action-Titel für THQ, dieser soll den Namen “Evolve” tragen. Der Publisher sicherte sich bereits ein Trademark für diesen Namen. Volition soll 2013 bekanntlich Saints Row 4 veröffentlichen.

Relic Entertainment, dessen nächster Titel Company of Heroes 2 im März erscheinen wird, bastelt an einem Spiel mit dem Arbeitstitel “Atlas”. Der Release ist hier wohl für 2014 geplant.

Assassin’s Creed Schöpfer Patrice Desilets und THQ Montreal arbeiten hingegen an “1666″, für welches sich THQ ebenfalls bereits ein Trademark sicherte.

Verkaufsprognosen gibt es auch:

  • Saints Row 4 – 5 Millionen Einheiten
  • Company of Heroes 2 – Millionen Einheiten
  • Homefront 2 – Millionen Einheiten
  • Metro: Last Light – 1.9 Millionen Einheiten
  • South Park – 3.1 Millionen Einheiten
  • “Evolve”  von Turtle Rock – 4 Millionen Einheiten
  • “1666″ von THQ Montreal – 4 Millionen Einheiten

Via: Polygon

Quelle: THQ Bankruptcy Filing

Zum Inhaltsverzeichnis

THQ: Ubisoft plant Übernahmeangebot

THQ ist insolvent und steht zu Kauf. Anscheinend hat einer der Konkurrenten großes Interesse an einer Übernahme des Publishers: Ubisoft soll nämlich ein Angebot unterbreiten.

Wie MCV erfahren hat, soll der französische Publisher großes Interesse an einer Übernahme des Unternehmens haben und sich derzeit in Verhandlungen befinden. Überraschend kommt dies nicht, schließlich hat Ubisoft CEO Yves Guillemot schon vor einiger Zeit sein Interesse an verschiedenen THQ Marken verraten.

Ob Ubisoft das gesamte Unternehmen übernehmen möchte oder lieber auf den Verkauf einzelner Assets wartet, ist derzeit nicht bekannt. Möglicherweise spekuliert man auf einen Ausverkauf nach der Übernahme durch Clearlake Capital und möchte dadurch bestimmte Marken wie Saints Row als Schnäppchen erstehen.

Ähnliches passierte nach der Pleite von Midway Games, deren Assets und Studios unter anderem zwischen THQ, Warner und South Peak Games aufgeteilt wurden.

Durch eine komplette Übernahme würde unter anderem das THQ Studio in Montreal in Ubisofts Hände fallen. Geleitet wird das dortige Team von Patrice Désilets – dieser verließ Ubisoft erst im Sommer 2010 kurz vor der Fertigstellung von Assassin’s Creed Brotherhood.

THQ meldete am Mittwoch Insolvenz an, wird sein Geschäft vorerst aber wie gewohnt weiterführen. Der Release der kommenden Spiele und die Existenz der Studios sind nicht gefährdet.

Zum Inhaltsverzeichnis

THQ: Gläubiger lehnen Verkauf ab

Mit der im letzten Monat verkündeten Insolvenz soll Publisher THQ innerhalb von 30 Tagen an die Clearlake Capital Group verkauft werden. Dafür wird jedoch eine gerichtliche Zustimmung benötigt – die man nun vielleicht doch nicht bekommt.

Wie der Distressed Debt Blog berichtet, haben einige Gläuber und US Trustee Roberta DeAngelis Einspruch gegen den Verkauf von THQ an die Clearlake Capital Group eingelegt. Grund dafür sind verschiedene Punkte des Verkaufs, welche dem geplanten Strohmann einen eindeutigen Vorteil verschaffen.

Laut DeAngelis sei der angestrebte Zeitplan für andere Parteien so ungeeignet, um wirklich an dem Verfahren teilzunehmen. Zudem sei auch die Gebühr für den Verkauf an ein anderes Unternehmen (2,25 Millionen Dollar) zu hoch für den Wert von THQ. Gerüchten zufolge soll Ubisoft Interesse an einer Übernahme haben.

Weiterhin beschweren sich auch einige Gläubiger über die Vorgehensweise. Sie werfen dem THQ Management vor, nicht an der Wertsteigerung der Assets und der Reduzierung der Schulden zu arbeiten, sondern sich lieber auf ihre eigenen Jobs zu konzentrieren.

Unter anderem missfällt den Gläubigern, dass lediglich das gesamte Unternehmen und nicht einzelne Assets verkauft werden sollen. Außerdem habe THQ den derzeitigen Geldmangel künstlich geschaffen, um den Zeitdruck zu erhöhen und einen Verkauf an Clearlake zu beschleunigen.

Via: GI.biz

Zum Inhaltsverzeichnis

THQ: Ubisoft plant Übernahmeangebot

THQ ist insolvent und steht zu Kauf. Anscheinend hat einer der Konkurrenten großes Interesse an einer Übernahme des Publishers: Ubisoft soll nämlich ein Angebot unterbreiten.

Wie MCV erfahren hat, soll der französische Publisher großes Interesse an einer Übernahme des Unternehmens haben und sich derzeit in Verhandlungen befinden. Überraschend kommt dies nicht, schließlich hat Ubisoft CEO Yves Guillemot schon vor einiger Zeit sein Interesse an verschiedenen THQ Marken verraten.

Ob Ubisoft das gesamte Unternehmen übernehmen möchte oder lieber auf den Verkauf einzelner Assets wartet, ist derzeit nicht bekannt. Möglicherweise spekuliert man auf einen Ausverkauf nach der Übernahme durch Clearlake Capital und möchte dadurch bestimmte Marken wie Saints Row als Schnäppchen erstehen.

Ähnliches passierte nach der Pleite von Midway Games, deren Assets und Studios unter anderem zwischen THQ, Warner und South Peak Games aufgeteilt wurden.

Durch eine komplette Übernahme würde unter anderem das THQ Studio in Montreal in Ubisofts Hände fallen. Geleitet wird das dortige Team von Patrice Désilets – dieser verließ Ubisoft erst im Sommer 2010 kurz vor der Fertigstellung von Assassin’s Creed Brotherhood.

THQ meldete am Mittwoch Insolvenz an, wird sein Geschäft vorerst aber wie gewohnt weiterführen. Der Release der kommenden Spiele und die Existenz der Studios sind nicht gefährdet.

Zum Inhaltsverzeichnis

THQ: EA interessiert, Assets werden bei Auktion versteigert

Mal wieder Neuigkeiten in Sachen THQ: Interessierte Parteien, darunter EA, dürfen gegen Ende des Monats nun einzelne Assets bei einer Auktion ersteigern.

Die Gläubiger konnten damit ihre Forderung durchsetzen. Die Clearlake Capital Group, welche als Strohmann für den Verkauf von THQ agiert, lehnte den Verkauf einzelner Titel ursprünglich ab. Nun ist man aber doch zu einer Einigung gekommen und wird die einzelnen THQ Assets versteigern. Zudem wurde die Frist für Angebote bis zum 22. Januar verlängert.

Interesse sollen unter anderem Warner Bros. und Ubisoft haben, auch Electronic Arts erwägt den Kauf einzelner Titel und Studios. Der teilweise Verkauf des Unternehmens ist jedoch nur möglich, wenn die Angebote zusammen die Summe von 60 Millionen Dollar übersteigen, welche Clearlake Capital derzeit für den Publisher bietet.

THQ meldete im Dezember Insolvenz an, in den kommenden Monaten hat der Publisher zahlreiche Spiele in der Pipeline, darunter Metro: Last Light, Company of Heroes 2 und South Park: The Stick of Truth. Zudem befinden sich einige unangekündigte Projekte in Entwicklung.

Was meint ihr? Wo landen Saints Row und Co? Postet eure Hoffnungen und Vermutungen doch in die Comments.

Via: DistressedDebt (1) (2)

Zum Inhaltsverzeichnis

THQ: Double Fine ist an Spielen interessiert

Das kleine Indie-Studio Double Fine möchte bei der Versteigerung von THQ mitmischen. Die Spieleschmiede von Tim Schafer scheint Interesse an der Übernahme einiger Marken zu haben.

Saints Row, Darksiders und Co. werden wohl unter EA, Warner und Ubisoft aufgeteilt, einige der kleineren Marken landen eventuell jedoch in den Händen von Double Fine. Das Studio hat nun die nötigen Unterlagen angefordert, um bei der THQ Auktion mitzumischen.

Double Fine hat bei den Titeln Stacking und “Costume Quest” mit THQ zusammengearbeitet. Möglicherweise hat man ein Auge auf das deBlob Franchise geworfen, welches durchaus in das größtenteils kinderfreundliche Portfolio des Studios passen würde. Auch “Destroy All Humans” könnte zum Kreis der potenziellen Übernahmen gehören.

Am 22. Januar findet die Versteigerung der THQ Assets statt. Sollten die Angebote insgesamt unter der Summe von 60 Millionen Dollar liegen, wird das gesamte Unternehmen an die Clearlake Capital Group verkauft. Angebote müssen bis um 9:00 Uhr Eastern Time eingereicht werden, die letztendliche Auktion findet um 15 Uhr Eastern Time statt.

Wer an den genaueren Infos zum Ablauf der Auktion interessiert ist, findet diese hier in einem PDF-Dokument.

Quelle: DDInvesting

Zum Inhaltsverzeichnis

THQ: EA interessiert, Assets werden bei Auktion versteigert

Mal wieder Neuigkeiten in Sachen THQ: Interessierte Parteien, darunter EA, dürfen gegen Ende des Monats nun einzelne Assets bei einer Auktion ersteigern.

Die Gläubiger konnten damit ihre Forderung durchsetzen. Die Clearlake Capital Group, welche als Strohmann für den Verkauf von THQ agiert, lehnte den Verkauf einzelner Titel ursprünglich ab. Nun ist man aber doch zu einer Einigung gekommen und wird die einzelnen THQ Assets versteigern. Zudem wurde die Frist für Angebote bis zum 22. Januar verlängert.

Interesse sollen unter anderem Warner Bros. und Ubisoft haben, auch Electronic Arts erwägt den Kauf einzelner Titel und Studios. Der teilweise Verkauf des Unternehmens ist jedoch nur möglich, wenn die Angebote zusammen die Summe von 60 Millionen Dollar übersteigen, welche Clearlake Capital derzeit für den Publisher bietet.

THQ meldete im Dezember Insolvenz an, in den kommenden Monaten hat der Publisher zahlreiche Spiele in der Pipeline, darunter Metro: Last Light, Company of Heroes 2 und South Park: The Stick of Truth. Zudem befinden sich einige unangekündigte Projekte in Entwicklung.

Was meint ihr? Wo landen Saints Row und Co? Postet eure Hoffnungen und Vermutungen doch in die Comments.

Via: DistressedDebt (1) (2)

Zum Inhaltsverzeichnis

THQ: Double Fine ist an Spielen interessiert

Das kleine Indie-Studio Double Fine möchte bei der Versteigerung von THQ mitmischen. Die Spieleschmiede von Tim Schafer scheint Interesse an der Übernahme einiger Marken zu haben.

Saints Row, Darksiders und Co. werden wohl unter EA, Warner und Ubisoft aufgeteilt, einige der kleineren Marken landen eventuell jedoch in den Händen von Double Fine. Das Studio hat nun die nötigen Unterlagen angefordert, um bei der THQ Auktion mitzumischen.

Double Fine hat bei den Titeln Stacking und “Costume Quest” mit THQ zusammengearbeitet. Möglicherweise hat man ein Auge auf das deBlob Franchise geworfen, welches durchaus in das größtenteils kinderfreundliche Portfolio des Studios passen würde. Auch “Destroy All Humans” könnte zum Kreis der potenziellen Übernahmen gehören.

Am 22. Januar findet die Versteigerung der THQ Assets statt. Sollten die Angebote insgesamt unter der Summe von 60 Millionen Dollar liegen, wird das gesamte Unternehmen an die Clearlake Capital Group verkauft. Angebote müssen bis um 9:00 Uhr Eastern Time eingereicht werden, die letztendliche Auktion findet um 15 Uhr Eastern Time statt.

Wer an den genaueren Infos zum Ablauf der Auktion interessiert ist, findet diese hier in einem PDF-Dokument.

Quelle: DDInvesting

Zum Inhaltsverzeichnis

THQ: Ältere IPs werden noch diesen Monat verkauft

Während die meisten THQ Studios und Marken gestern Abend für einen ordentliche Summe versteigert wurden, waren einige ältere Franchises nicht Teil der Auktion. Die Rechte an Titeln wie Homeworld sollen aber noch diesen Monat verkauft werden.

Laut Robert Santos, einer der Initiatoren der Save Homeworld Kampagne, werden die sogenannten “Legacy IPs” von THQ erst zu einem späteren Zeitpunkt versteigert. Santos sei bei der Vorbereitung für die Teilnahme an der Auktion darauf hingewiesen worden, dass auch Homeworld erst in diesem zweiten Verfahren dabei ist.

Homeworld Entwickler Relic wurde gestern für über 20 Millionen Dollar von Sega übernommen.Ob die Japaner ebenfalls an den Rechten interessiert sind, ist derzeit nicht bekannt.

Währenddessen gibt es einen Interessenten für das Darksiders Franchise: Bei der Auktion gestern gab es keine Gebote für die Marke und das Studio Vigil Games, von welchem wir uns damit wohl endgültig verabschieden können. An den Darksiders Rechten ist jedoch Platinum Games interessiert.

Atushi Inaba, Executive Producer des Studios hinter Bayonetta, twitterte, dass man sich das Franchise gerne sichern würde – aber auch nur zu einem Schnäppchenpreis.

Via: NeoGAF, Kotaku

Zum Inhaltsverzeichnis

Ubisoft: THQ Montreal Mitarbeiter “zufrieden” mit der Übernahme

Ein Studio in Montreal reicht Ubisoft nicht, bei der THQ Auktion hat der französische Publisher zugeschlagen und THQ Montréal ersteigert. Die Mitarbeiter der Spieleschmiede scheinen mit der Übernahme dabei zufrieden zu sein.

Gegenüber der Financial Post meinte Ubisoft Kanada Boss Yannis Mallat, dass er bei einem ersten Besuch im Studio gut aufgenommen wurde. “Es ist das erste Mal in meinem Leben, dass ich zu einem übernommenen Studio gehe, eine Ansprache mache und von jedem Applaus bekomme”, so Mallat.

“Vielleicht liegt es daran, dass Ubisoft eine sehr menschliche Firma ist,  wir mit den Leuten vernünftig reden und sehr zugänglich sind. (…) Es ist fair zu sagen, dass die Leute hier ziemlich glücklich sind, dass alles gut gelaufen ist.”

Vielleicht ist man bei THQ Montréal auch einfach nur froh, doch nicht seinen Job verloren zu haben. Mallat dürften einige Mitarbeiter des Studios übrigens noch kennen, schließlich besteht das Team zum Teil aus ehemaligen Ubisoft Angestellten.

Für das Studio war bisher Patrice Désilets verantwortlich, welcher Ubisoft vor gut drei Jahren verließ, später zu THQ wechselte und einige Kollegen gleich mitnahm. Erfreut war man darüber nicht, Ubisoft klagte damals erfolglos gegen den Schritt.

Ob Désilets beim neuen Studio bleibt, steht derzeit noch nicht fest. Bekannt sind hingegen bereits die ersten Projekte: 1666 und Underdog lauten die Codenamen für die neuen Franchises von THQ Ubisoft Montreal.

Via: Polygon

Zum Inhaltsverzeichnis

THQ: Ältere IPs werden noch diesen Monat verkauft

Während die meisten THQ Studios und Marken gestern Abend für einen ordentliche Summe versteigert wurden, waren einige ältere Franchises nicht Teil der Auktion. Die Rechte an Titeln wie Homeworld sollen aber noch diesen Monat verkauft werden.

Laut Robert Santos, einer der Initiatoren der Save Homeworld Kampagne, werden die sogenannten “Legacy IPs” von THQ erst zu einem späteren Zeitpunkt versteigert. Santos sei bei der Vorbereitung für die Teilnahme an der Auktion darauf hingewiesen worden, dass auch Homeworld erst in diesem zweiten Verfahren dabei ist.

Homeworld Entwickler Relic wurde gestern für über 20 Millionen Dollar von Sega übernommen.Ob die Japaner ebenfalls an den Rechten interessiert sind, ist derzeit nicht bekannt.

Währenddessen gibt es einen Interessenten für das Darksiders Franchise: Bei der Auktion gestern gab es keine Gebote für die Marke und das Studio Vigil Games, von welchem wir uns damit wohl endgültig verabschieden können. An den Darksiders Rechten ist jedoch Platinum Games interessiert.

Atushi Inaba, Executive Producer des Studios hinter Bayonetta, twitterte, dass man sich das Franchise gerne sichern würde – aber auch nur zu einem Schnäppchenpreis.

Via: NeoGAF, Kotaku

Zum Inhaltsverzeichnis

Ubisoft: THQ Montreal Mitarbeiter “zufrieden” mit der Übernahme

Ein Studio in Montreal reicht Ubisoft nicht, bei der THQ Auktion hat der französische Publisher zugeschlagen und THQ Montréal ersteigert. Die Mitarbeiter der Spieleschmiede scheinen mit der Übernahme dabei zufrieden zu sein.

Gegenüber der Financial Post meinte Ubisoft Kanada Boss Yannis Mallat, dass er bei einem ersten Besuch im Studio gut aufgenommen wurde. “Es ist das erste Mal in meinem Leben, dass ich zu einem übernommenen Studio gehe, eine Ansprache mache und von jedem Applaus bekomme”, so Mallat.

“Vielleicht liegt es daran, dass Ubisoft eine sehr menschliche Firma ist,  wir mit den Leuten vernünftig reden und sehr zugänglich sind. (…) Es ist fair zu sagen, dass die Leute hier ziemlich glücklich sind, dass alles gut gelaufen ist.”

Vielleicht ist man bei THQ Montréal auch einfach nur froh, doch nicht seinen Job verloren zu haben. Mallat dürften einige Mitarbeiter des Studios übrigens noch kennen, schließlich besteht das Team zum Teil aus ehemaligen Ubisoft Angestellten.

Für das Studio war bisher Patrice Désilets verantwortlich, welcher Ubisoft vor gut drei Jahren verließ, später zu THQ wechselte und einige Kollegen gleich mitnahm. Erfreut war man darüber nicht, Ubisoft klagte damals erfolglos gegen den Schritt.

Ob Désilets beim neuen Studio bleibt, steht derzeit noch nicht fest. Bekannt sind hingegen bereits die ersten Projekte: 1666 und Underdog lauten die Codenamen für die neuen Franchises von THQ Ubisoft Montreal.

Via: Polygon

Zum Inhaltsverzeichnis

Sega: Verlangt rund 1 Million $ von THQ

THQ ist zwar Pleite, dennoch wird das Unternehmen mal wieder verklagt. Sega verlangt nämlich fast 1 Million Dollar vom bankrotten Publisher.

941.000 US-Dollar soll THQ Sega schulden. Das Geld stammt aus den Vorbestellungen von Company of Heroes 2 auf Steam – zwischen September und Januar wurde das Spiel rund 20.000 Mal vorbestellt. Etwa die Hälfte der Summe wurde dabei nach der Insolvenz-Anmeldung gezahlt.

Sega hat sich im Insolvenzverfahren die Rechte am Company of Heroes Franchise und Entwickler Relic Entertainment gesichert – 26,6 Millionen US-Dollar ließ man sich die Übernahme kosten.

Via: Eurogamer

Zum Inhaltsverzeichnis
GIGA Marktplatz