TrekStor SurfBooks W1 und W2: Schöne Einsteiger-Notebooks für wenig Geld

Thomas Lumesberger

Das deutsche Hardware-Unternehmen TrekStor hat mit den SurfBooks W1 und W2 zwei neue Notebooks in den Startlöchern, die sowohl für Schüler und Studenten, als auch für mobile Geschäftsleute geeignet sind.

TrekStor SurfBooks W1 und W2: Schöne Einsteiger-Notebooks für wenig Geld

Schöne Optik und solide Hardware

Die äußere Hülle der beiden Notebooks wird aus Kunststoff gefertigt, besitzt allerdings eine spezielle Veredelung, die dem TrekStor SurfBook W1 beziehungsweise W2 eine seidige Haptik verleiht. Darüber hinaus sehen die Geräte auf den Fotos wirklich hochwertig und edel aus.

Als zentrales Herzstück fungiert ein Intel-Atom-X5-Z8300-Prozessor, der mit einer Taktfrequenz von bis zu 1,84 GHz arbeitet. Dem Prozessor wird beim TrekStor SurfBook W1 ein 2 GB großer Arbeitsspeicher zur Seite gestellt, während das TrekStor SurfBook W2 auf 4 GB zurückgreifen kann. Fotos, Videos und Dokumente werden beim W1 auf dem 32 GB großen internen Speicher untergebracht. Der Speicher des W2 fasst eine Kapazität von 64 GB. Bei beiden Geräten lässt sich der Speicher bei Bedarf via microSD-Karte um bis zu 128 GB erweitern.

Full-HD-Display und Zusatzausstattung

Das IPS-Display der TrekStor SurfBooks W1 und W2 misst in der Diagonale 14,1 Zoll und löst in Full-HD (1.920 x 1.080 Pixel) auf. Die Oberfläche ist Matt, wodurch Spiegelungen und Reflexionen vermieden werden. Für die Anzeige auf dem Bildschirm ist eine Intel-HD-Graphics-Lösung zuständig. Office-Arbeiten, Surfen im Internet oder das Ansehen von 4K-Videos sind damit zwar kein Problem, Spiele oder aufwändigere Anwendungen sind damit allerdings nicht lauffähig.

Für den Anschluss externer Peripheriegeräte gibt es einen USB-3.0- sowie einen USB-2.0-Anschluss. Die Anzeigefläche lässt sich zudem via Mini-HDMI-Port erweitern. Ein 3,5-mm-Klinkenstecker ermöglicht das Anschließen von Lautsprechern oder Kopfhörern.

Bildergalerie TrekStor SurfBooks W1 und W2

Der verbaute Akku fasst eine Kapazität von 9.000 mAh, womit die Notebooks 7,5 Stunden angetrieben werden können.

Neben dem Arbeitsspeicher und dem internen Speicher unterscheiden sich die Geräte noch in einem Punkt: Beim TrekStor SurfBook W1 kommt Windows 10 Home auf 32-Bit-Basis zum Einsatz, während das TrekStor SurfBook W2 mit einem 64-Bit-Betriebssystem versehen ist.

TrekStor SurfBooks W1 und W2: Preis und Verfügbarkeit

Ab Anfang Dezember 2016 sollen die Geräte erhältlich sein. Das SurfBook W1 wird zu einem UVP von 249 Euro angeboten, während das SurfBook W2 mit 349 Euro zu Buche schlagen wird.

Quelle: PR-Konstant

Weitere Themen: Windows 10, Trekstor

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