Ubisoft fordert 10 Millionen Schadensersatz

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(flip) Zehn Millionen Dollar, nicht mehr und nicht weniger fordert der französische Publisher Ubisoft.
Grund hierfür ist die noch vor dem offiziellen Verkaufstart von Assassins Creed in sämtlichen Internettauschbörsen aufgetauchte unfertige Version des Action-Titels. Doch von wem fordert Ubisoft dieses Geld ein?

Ubisoft fordert 10 Millionen Schadensersatz

Der Schuldige ist gefunden, Optical Experts Manufacturing bzw. einer ihrer Mitarbeiter.
Ihr Auftrag war simpel, DVDs reproduzieren, doch davon die Vorabversion mit nach Hause zu nehmen, um sie dort ins Internet zu stellen, war nie die Rede.
Laut Ubisort war aber genau das der Fall. Die über 700.000 mal heruntergeladene Vorabversion, welche unter anderem noch einige Bugs beinhaltete, schadete dem Ansehen und dadurch dem Verkauf des Original-Produktes.
Sogar einige Tests und Reviews sollen auf der fehlerhaften Version basieren und somit einige unentschlossene Käufer abgeschreckt haben.

Alles weitere wird nun vor Gericht geklärt, was genau jetzt auf Optical Experts Manufacturing und speziell den schuldigen Mitarbeiter zukommt, steht in den Sternen.

Wie seht ihr das ganze?
Eure Meinungen in den Comments!

Weitere Themen: Steep, Watch Dogs 2, The Division, Ghost Recon Wildlands, Assassin's Creed Rogue, Rainbow Six: Siege, Assassin’s Creed Pirates, Rocksmith 2014, Assassin's Creed 4: Black Flag, Ubisoft

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