Ubisoft - In Zukunft weniger Lizenzumsetzungen!

Leserbeitrag
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Aufgrund der schlechten Verkaufszahlen von ”James Cameron’s Avatar – The Game” möchte Ubisoft sich bei Filmumsetzungen in Zukunft eher zurückhalten und sich auf bestehende Marken konzentrieren. Die gab der CEO von Ubisoft, Yves Guillemot, in einer Telefonkonferenz gegenüber Investoren bekannt.

Wir wußten im Vorfeld, dass wir damit ein Risiko eingehen. Der Umstand, dass der Film erst im Dezember in die Kinos kam, war ein potentielles Problem – und es stellte sich letztendlich auch als das Problem heraus. Wir dachten, dass das Spiel auch im neuen Jahr noch Käufer finden würde, allerdings gingen die Verkaufskurven eher nach unten. Es wird zukünftig sehr schwierig werden, Rechte an Kinofilmen zu kaufen, die im Dezember erscheinen, weil es die möglichen Weihnachtsverkäufe – für Publisher ist der Oktober und November in der Regel am umsatzstärksten – nicht auffangen kann. Das funktioniert für ein Videospielunternehmen einfach nicht.

Ubisoft möchte allerdings nur die Investitionen in diesem Segment reduzieren und deshalb weniger Filmumsetzungen produzieren. Trotzdem wird der Französische Publisher weiterhin Filmumsetzungen Produzieren.

Weitere Themen: Steep, Watch Dogs 2, The Division, Ghost Recon Wildlands, Assassin's Creed Rogue, Rainbow Six: Siege, Assassin’s Creed Pirates, Rocksmith 2014, Assassin's Creed 4: Black Flag, Ubisoft

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