Ubisoft - Keine neuen Core-Marken in dieser Generation

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Wie Alain Corre von Ubisoft in einem Interview mit  Gameindustry.biz bekannt gegeben hat, würde es mehr Sinn machen in teure Triple A-Produkte zu investieren, denn andere Produktionen wären nicht mehr profitabel.

”Wenn du einen Triple-A-Blockbuster hast, dann kostet dessen Entwicklung sicherlich mehr – aber letztendlich hat man damit auch die Chance, einen guten Gewinn damit einzufahren, weil sich alles an der Chartspitze konzentriert. In gewissem Maße ist es nun weniger risikoreich, viel Geld in einen einzigen Titel oder eine Marke zu investieren, als seine Invesition auf drei oder vier Spiele aufzuteilen. Denn wenn diese drei oder vier Spiele nicht das richtige Qualitätsniveau haben, dann bist du dein Geld mit Sicherheit los”, so Corre.

Somit hat man die Herangehensweise an Core-Titel angepasst. Wenn z.B ein Titel nicht genug ist, wird er eingestellt. Darüber hinaus wird man sich auf Schlüsselmarken konzentrieren. Das Spiel R.U.S.E. könnte sogar das letzte neue Core-Franchise in dieser Konsolen-Generation sein, denn es sei viel schwieriger eine neue Marke zu etablieren, weil man neben den Entwicklungskosten noch sehr viel in das Marketing investieren muss.

Bei Download-Titeln hingegen will man sich vermehrt ausbauen. Was man damit genau meint, ist noch unbekannt. Auf der PAX wird man sicherlich mehr erfahren.

Weitere Themen: Steep, Watch Dogs 2, The Division, Ghost Recon Wildlands, Assassin's Creed Rogue, Rainbow Six: Siege, Assassin’s Creed Pirates, Rocksmith 2014, Assassin's Creed 4: Black Flag, Ubisoft

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