Ubisoft - Ubisoft-Chef hält Wertungen für unwichtig

Leserbeitrag

Während viele Spieler bereits auf die Wertungen ihres favorisierten (Online-)Magazines schwören, lassen diese Alain Martinez – dem Chef von Ubisoft – kalt.

Als man nach der Veröffentlichung von ”Assassin´s Creed” in den ersten Reviews ”nur” 82 Prozent einheimste, befürchtete man bei Ubisoft bereits einen Skandal, so Alain Martinez.
Aufgrund der zufriedenstellenden Verkaufszahlen kann er über diese Bedenken heute nur noch lachen.

”Prince of Persia: The Sands of Time” führte Alain Martinez als zweites Beispiel auf. Trotz guter Wertungen verkaufte sich dieses bloß zwei Millionen mal, weshalb man bei Ubisoft ein wenig enttäuscht war.

Für den neuesten Ableger des Prinzen erwartet Ubisoft drei Millionen – im Idealfall vier oder fünf Millionen verkaufte Exemplare. Für ”Far Cry 2” wurden ebenfalls bessere Verkaufszahlen erwartet. Man hofft, es komme langfristig auf drei Millionen verkaufte Versionen.

Weitere Themen: Steep, Watch Dogs 2, The Division, Ghost Recon Wildlands, Assassin's Creed Rogue, Rainbow Six: Siege, Assassin’s Creed Pirates, Rocksmith 2014, Assassin's Creed 4: Black Flag, Ubisoft

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