Patrice Désilets: Ubisoft feuert den Assassin’s Creed-Macher

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Ubisoft und Patrice Désilets kommen einfach nicht miteinander klar. Nach seinem Abschied im Jahr 2010 hat der Kanadier den Publisher erneut verlassen – dieses Mal jedoch wohl nicht ganz freiwillig.

Patrice Désilets: Ubisoft feuert den Assassin’s Creed-Macher

Nach seinem ersten Abschied von Ubisoft heuerte der Creative Director der ersten beiden “Assassin’s Creed” Spiele bei THQ an. Diese sind bekanntlich Pleite, Ubisoft übernahm dabei Désilets Studio THQ Montréal im Insolvenzverfahren. Eigentlich wollte man daraufhin trotz aller Streitigkeiten in der Vergangenheit wieder zusammenarbeiten.

Doch jetzt hat Ubisoft Désilets vor die Tür gesetzt. Allem Anschein nach hat Désilets andere Vorstellungen für das Studio gehabt und wurde daraufhin entlassen. In einem Statement (via Kotaku) verriet er, dass er mit der Entscheidung nicht zufrieden ist:

Contrary to any statements made earlier today, this morning I was terminated by Ubisoft. I was notified of this termination in person, handed a termination notice and was unceremoniously escorted out of the building by two guards without being able to say goodbye to my team or collect my personal belongings.

This was not my decision.

Ubisoft's actions are baseless and without merit. I intend to fight Ubisoft vigorously for my rights, for my team and for my game.

Bei THQ Montreal arbeitete Désilets an einem Projekt mit dem Namen 1666. Ubisoft hat sich zum Status des Spiels bisher nicht geäußert, Gerüchten zufolge soll das Ganze jedoch eingestellt worden sein.

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Weitere Themen: The Crew, Assassin's Creed Unity, Assassin's Creed Rogue, Heroes of Might and Magic VII, Anno Online, Howrse, Rainbow Six: Siege, Child of Light, Far Cry 4, Ubisoft


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