Ubisoft: Lange Konsolenzyklen schaden der Industrie

Ubisoft CEO Yves Guillemot hat wieder einmal seine Bedenken bezüglich der langen Lebenszeit von PS3 und Xbox 360 offengelegt.  Ihm zufolge schaden die langen Konsolenzyklen der Industrie.

Ubisoft: Lange Konsolenzyklen schaden der Industrie

Im Interview mit Polygon fordert Guillemot erneut, dass die nächsten Konsolen möglichst bald kommen und der Abstand zur nächsten Übergangsphase kürzer wird – auch wenn sein Unternehmen derzeit recht erfolgreich ist.

“Wir brauchen neue Konsolen und am Ende des Zyklus sinkt der Markt immer ein wenig ab, da es wenige neue IPs gibt und das schadet der Branche. (…) Übergangsphasen sind die beste Zeit, um unsere Macher mehr Risiken eingehen zu lassen und verschiedene Dinge zu tun. Wenn eine Konsole für eine lange Zeit draußen ist, wagt man nicht so viel mit komplett neuen IPs, da sie sich selbst wenn sie gut sind nicht wirklich gut verkaufen.”

Ubisoft selbst setzt mittlerweile wohl bereits auf Next-Gen und wird seine Titel ab sofort gleichzeitig für neue und alte Konsolen entwickeln. Rainbow Six: Patriots hingegen kommt wohl nur für Next-Gen Geräte, Gleiches gilt für Beyond Good & Evil 2.

Quelle: Polygon

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Weitere Themen: Heroes of Might & Magic 3: HD-Edition, The Crew, Far Cry 4, Assassin's Creed Rogue, Assassin's Creed Unity, Heroes of Might and Magic VII, Anno Online, Howrse, Rainbow Six: Siege, Ubisoft

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