Auch das CDMA-iPhone mit Antennenproblemen

Katia Giese
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Den dunklen Fleck auf Apples sonst so weißer Weste ist Apple offensichtlich auch nicht mit der Vorstellung des CDMA-iPhones losgeworden. Denn ähnlich zu dem “Antennagate” getauften Skandal um die Empfangsprobleme des iPhones der vierten Generation geraten immer mehr Berichte zu Problemen mit der Verizon-Variante an die Öffentlichkeit.

Ein Test der unabhängigen US-Verbraucher-Organisation “Consumer Reports” bestätigt, dass auch das für einen Vertrieb unter dem Anbieter Verizon hergestellte iPhone unter der Empfangsschwäche leidet. Ebenso wie bei der ursprünglichen GSM-Version kommt es zu Einschränkungen, wenn der Finger beim Telefonieren auf die Rahmenspalte gelegt wird, in der die Antenne verbaut ist. In ohnehin empfangsschwachen Gegenden kann dies zum Verlust der Verbindung führen. Consumer Reports weist allerdings auch darauf hin, dass Verizons Netzqualität besser ist als die von AT&T und Kunden die Einschränkung kaum bemerken werden.

Wie auch alle anderen Nutzer des iPhones können Verizon-Kunden das Problem jedoch lösen, indem sie das Gerät mit einem Bumper versehen, der den Spalt abdeckt.

Weitere Themen: iPhone, Verizon

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