BBK Vivo X1: Neues dünnstes Smartphone der Welt aus China

Amir Tamannai
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In China scheint die Dicke oder besser die Dünne eines Smartphones ein immer wichtigeres Argument zu werden: Nachdem Huawei schon Anfang des Jahres auf der CES mit dem Ascend P1 S ein Dual Core-Gerät vorgestellt hatte, das nur 6,68 Millimeter schlank war, haben wir in jüngerer Vergangenheit vor allem die Oppo-Geräte Finder und Find5 X909 bewundert, die ebenfalls nur 6,65 Millimeter respektive 6,9 Millimeter maßen. Der ebenfalls chinesische Hersteller BBK scheint mit dem Vivo X1 nun ein Gerät in der Pipeline zu habe, das sogar nur 6,55 Millimeter dick ist. Und ein Phablet der 5 Zoll+-Klasse mit 1080p-Display schiebt man gleich hinterher.

BBK Vivo X1: Neues dünnstes Smartphone der Welt aus China

Da geht was, im Reich im der Mitte: Nicht nur hat Huawei in diesem Jahr, trotz zahlreicher Produktverspätungen, ein paar gute Smartphones und Tablets immerhin vorgestellt, auch ZTE drängt mehr und mehr auf den Markt und selbst hierzulande bislang eher unbekannte Unternehmen wie Oppo, Meizu und nun auch BBK überraschen uns mit ziemlich gut aussehenden, technisch potenten und vor allem recht günstigen Geräten. Ach ja, besonders schlank, allem Anschein nach eine chinesische Paradedisziplin, sind sie alle auch noch.

Das gerade geleakte Vivo X1 von BBK kommt den abgelichteten Screens nach zu urteilen mit einer angepassten Android-Version, Kopfhörern aus deutschen Landen und eben einer schlanken Gestalt von nur 6,55 Millimetern in der Tiefe. Anhand der Fotos vermuten wir ein 4,7 Zoll-Display, der verbaute 2000 mAh-Akkus kann offensichtlich mittels spezieller Rückenschale via Induktionsstation geladen werden. Erscheinen soll das Gerät für umgerechnet rund 330 Euro im November; leider erst mal nur in China.

Derselbe Hersteller hat aber auch noch ein 5 Zoll+-Gerät im Ärmel (das kann nämlich nicht nur 2“>Huawei): Das ebenfalls auf den Namen Vivo hörende Phablet erinnert uns von vorne gewaltig an das Note 2, von hinten wiederum an das klassische HTC-Design; auch wenn das J Butterfly mit einem anderen Look auf der Rückseite daherkommt. Außer dass das Display des BBK-Gerätes wie sein taiwanisches Pendant mit 1080p auflösen soll, klingen auch die restlichen kolportierten Specs ähnlich: 1,5 GHz-Qualcomm Snapdragon S4 Pro, Android 4.1 Jelly Bean und eine 13 MP-Kamera sowie ein 3000 mAh-Akku machen das China-Phablet zumindest auf dem Papier zu einem interessanten Wettbewerber.

Wären euch die Geräte einen Grauimport wert? Oder traut ihr dem China-Braten nicht so recht? Meinungen in die Kommentare.

[via micgadget, (2)]

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