Zynga: Quartalszahlen machen Hoffnung

Maurice Urban

Social Games Publisher Zynga hat sich mit Entlassungen und Schließung seiner Studios bereits auf schlechte Quartalszahlen vorbereitet. Zwar steht am Ende wieder ein dickes Minus, insgesamt macht der Bericht aber Hoffnung.

Zynga: Quartalszahlen machen Hoffnung

Im dritten Quartal, welches am 30. September endete, konnte Zynga einen Umsatz von 316,6 Millionen Dollar generieren, rund 10 Millionen mehr als im Vorjahr. Letztendlich verzeichnet man jedoch einen Verlust von 52 Millionen Dollar, verursacht vor allem durch Zahlung in Bezug zur Akquisition vom OMGPOP.

Immerhin konnte man damit die eigenen Erwartungen übertreffen: Vor drei Wochen hatte man Aktionäre noch auf Verluste in Höhe von bis zu 105 Millionen US-Dollar vorbereitet. Die Börse zeigt sich erfreut, Zynga-Aktien stiegen nach langer Zeit wieder etwas an.

Täglich aktive User von Zynga Spielen stiegen um 10% auf 60 Millionen, im Monat zocken nun 311 Millionen Leute die Spiele des Publishers. 2011 berichtete man noch von 227 Millionen MAUs. Die Anzahl der bezahlenden Spieler sank jedoch von 4,1 Millionen im zweiten Quartal auf 3 Millionen, Grund dafür sei die Leistung von Draw Something.

Zynga ist weiterhin mit fünf Spielen in den Top 10 der Facebook-Games vertreten.

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