Knapp daneben: iPhone kämpft mit Bluetooth und Google Docs

katja

Für wen ist das iPhone eigentlich gedacht? Auch für Manager und andere professionelle Nutzer, die ein mobiles Büro benötigen und sich die knapp bemessene Pausenzeit mit Multimedia-Extras vertreiben? Zumindest die Business-Funktionen scheinen noch ausbaufähig zu sein.

Safari läuft bekanntlich auf dem iPhone. Und über den Browser lassen sich – so Macworld USA – Googles Online-Office “Docs & Spreadsheets” aufrufen. Text- und Tabellen-Dokumente können betrachtet werden, aber mehr auch nicht. Beim Bearbeiten und Speichern der Dokumente verweigert das iPhone den Dienst – oder Google Docs verweigert sich dem iPhone – es sei denn, der Anwender ruft den Quellcode auf.

Ähnlich rudimentär wie die Unterstützung von Google Docs ist laut den Kollegen aus San Francisco das Arbeiten mit dem Kurzstreckenfunk Bluetooth. Wird das iPhone beispielsweise mit einem Macbook gekoppelt, erkennt der Rechner zwar den Bluetooth-Chip im iPhone, bietet aber keine Dienste an und überträgt auch keine Daten. Da werden hoffentlich einige Patches nicht lange auf sich warten lassen.

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