Hol Dir jetzt die neue kino.de App     Deutschland geht ins kino.de

Ein Blick auf die Aschewolke via Google Earth und darüber hinaus

Tizian Nemeth
7

Die Aschewolke der Eyjafjallajökull-Eruption ist in aller Munde: Auf Google Earth kann man das Naturschauspiel, das den Flugverkehr in großen Teilen Europas lahmlegt, nun auch betrachten. Die Satellitenbilder der Rauchwolke stammen von der NASA und zeigen die Bewegung über das europäische Festland.

Derweil hat ein Fotograf von CNN auf dem New Yorker Flughafen ein prominentes Aschewolken-Opfer entdeckt – den norwegischen Premierminister Jens Stoltenberg mit seinem iPad. Dank des Apple-Tablets, welches “exzellent” sei, habe er steten Kontakt zu seinen Mitarbeitern in Norwegen, erklärt er gegenüber dem Nachrichtensender – weshalb CNN auch titelt: “Gestrandeter Premierminister lenkt sein Land via iPad.” Ein Slogan, der auch Apple gefallen könnte.

Welche Auswirkungen die Aschewolke auf die Verfügbarkeit von Macs und anderer Apple-Hardware haben könnte, darüber macht sich die französische Seite Macbidouille so ihre Gedanken. Der überwiegende Teil der Hardware stammt bekanntlich aus China, von UPS werde sie für das europäische Festland von Köln aus auf die weitere Reise geschickt. Aufgrund der Aschewolke ist allerdings auch der Flugverkehr am Kölner Airport derzeit lahmgelegt. Hardware, die Apple auf dem Seeweg aus China nach Europa bringt, benötigt im Schnitt rund drei Wochen. Ob sich dies auch auf die Auslieferung der iPad-Modelle auswirkt, ist bislang nicht abzusehen. Aber bis Ende Mai ist auch noch reichlich Zeit.


Externe Links

Weitere Themen: Google

Neue Artikel von GIGA SOFTWARE

GIGA Marktplatz