Google Maps: Anwenderfotos im dreidimensionalen Raum

Thomas J. Weiss
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Microsoft hatte die Nase vorn, allerdings nicht lange: Auch Google hat nun Anwender-Fotos in Maps eingebunden. Was Microsoft für Bing Maps bereits vor einigen Wochen eingeführt hat, lässt sich nun auch bei Google ausprobieren. Überall, wo die StreetView-Ansicht zur Verfügung steht, sind nun auch eine Reihe von Anwenderfotos zu sehen, die aus Picasa, Panoramio und Flickr stammen. Im dreidimensionalen Raum navigiert man mit Mausklicks von einem zum anderen.

Wer die neue Funktion in Google Maps aufrufen will, startet zunächst aus der Vogelperspektive.

Nimmt er nun das gelbe Männchen überhalb der Zoomleiste mit der Maus auf, lässt es sich nur an Orte bewegen, für die auch StreetView-Daten vorliegen. Lässt er das Männchen auf der gewünschten Straße los, erscheinen die Nutzerfotos am oberen rechten Rand.

Ein Klick darauf öffnet die Auswahl der vorhandenen Fotos. Wer die Übergänge von einem Anwenderbild zum nächsten ausprobieren will, wählt zunächst einen möglichst großen Ausschnitt der Landschaft.

Anhand der grauen Punkte kann man sich von einem Bild zum nächsten bewegen. Interessant für Datenschützer: Weder Autokennzeichen noch Gesichter sind in diesem Modus anonymisiert. Eine Klick auf Street-View führt zum Panorama-Modus zurück.


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