Bürgermeister Bloomberg lobt das iPad

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Das iPad zählt derzeit zu den gefragtesten Accessoires unter Prominenten. Und auch New Yorks Bürgermeister Michael Bloomberg, 68, hat sich mit dem Apple-Tablet sehen lassen. Bei einer Fragestunde wagte er sogar die These, das iPad werde in Zukunft die Arbeit seiner Verwaltung erleichtern.

“Wir müssen Wege finden, um mehr mit weniger zu erreichen”, sagte Bloomberg. Das iPad ersetze die dicken Ordner, die er jeden Tag mit sich herumschleppe. Bloomberg, der sich selbst gerne als techaffin darstellt, hat mit den Bloomberg Terminals ein weltweites Imperium für Wirtschaftsinformation geschaffen. Er kommuniziert via Blackberry und lernt Spanisch mit dem iPod.

Das iPad lernt Bloomberg gerade erst kennen. “Ich entdecke jeden Tag was Neues”, sagte er, während er bei der Fragestunde manchmal noch etwas unbeholfen das Touchscreen bearbeitete. Zu seinen favorisierten Apps zählen – wen wundert’s – die “Bloomberg News” und “Google Maps” wegen der Verkehrsmeldungen. Musik Apps sind noch nicht seine Sache. “Mister Bloomberg mag lieber Radio hören”, sagte Stu Loeser, Bloombergs Pressesprecher.

Bild: David Berkowitz; Titel: “Michael Bloomberg”. Some rights reserved. Flickr.

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