Aus Google Street View wird Google „Sea“ View

Kamal Nicholas
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Zwar nicht ganz Android, doch da uns hier auch viele andere Google-relevante Themen interessieren, soll dies auch kurz erwähnt werden. Googles Street View hat nun nämlich die Straßen verlassen und begibt sich zum Schnorcheln ins Wasser.

Aus Google Street View wird Google „Sea“ View

Ihr habt Lust darauf, ein wenig Tauchen zu gehen, ohne euch dabei nass zu machen? Euch steht der Sinn nach ein wenig virtuellem Urlaub? Dann wird die neuste Erweiterung der Google Street View-Datenbank genau das Richtige für Euch sein. In Zusammenarbeit mit dem dem Catlin Seaview Survey hat Google nun nämlich zahlreiche Unterwasser-Panoramen in den Kartografie-Dienst mit einbezogen, um so auch den Meeres- und Unterwasser-Freunden eine beeindruckende Aussicht zu gewähren.

Zu Betrachten gibt es bisher Teile von Heron-, Lady Elliot- und Wilson Island im Great Barrier Reef in Australien. Des Weiteren gibt es Ausschnitte von Apo Island in den Philippinen, von Ouha/Hawaii und vom Moloki Krater in Maui/Hawaii zu betrachten und bestaunen. Wie das ganze aussieht, könnt Ihr Euch hier im kurzen Trailer anschauen.

Ich nehme jetz auch kurz ein virtuelles Bad und begebe mich nach Australien.

Quelle: Google Maps via Engadet

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