Auch die vierte Auflage des Humble Indie Bundle ist wieder äußerst erfolgreich, durch die Aktion konnten nun über 2 Millionen US-Dollar eingenommen werden.
Es ist mal wieder so weit: Das Humble Indie Bundle #4 ist erschienen. Für alle die nicht wissen, was das Bundle ist: Man bestimmt bei dieser Aktion den Preis der Spiele selbst und an wen das Geld dann geht. Dabei stehen gemeinnützige Organisationen (diesmal das amerikanische Rote Kreuz und Child\'s Play), der Spielentwicklern oder dem Initiator der Aktion Humble Bundle, Inc. Selber..
Zuletzt war das Humble Indie Bundle #3 quasi bis zum Bersten mit Spielen gefüllt. Ganze 7 Indie-Games konnte man für einen beliebigen Preis erwerben, hinzu kam ein Free-Trial für Minecraft. Jetzt wurde die Aktion beendet.
Das Humble Indie Bundle ist ein voller Erfolg. Schon über 280.000 mal wurde es gekauft – zu einem Preis, den jeder Käufer selbst fest gelegt hat. Nun kommt ein weiteres Bonus spiel dazu: Atom Zombie Smasher. Für kleines Geld könnt ihr nun zwölf Titel bekommen.
Nur weil Indie-Games mit einer kleineren PR-Maschine beworben werden, sind sie deshalb nicht weniger wert. Wie viel genau, entscheidet ihr bei Humble Indie Bundle selbst. Und um das dritte Paket noch schmackhafter zu machen, beinhaltet es jetzt auch das komplette Bundle #2.
Mit dem Humble Indie Bundle könnt ihr nicht nur fünf Indie-Games für einen beliebigen Preis bekommen, Käufer des Packs werden jetzt vielmehr auch noch Minecraft antesten können.
Das bekannte Humble Indie Bundle startet die vierte Runde. Das Paket besteht aus fünf plattformübergreifenden Independent-Spielen, die gegen eine freiwillige Spende erworben werden können.
Das Humble Indie Bundle 2 bietet fünf kostenlose und DRM-freie Spiele für Mac, PC und Linux. Wie bereits berichtet, kann das Software-Paket gegen eine freiwillige Spende erworben werden.
Und noch ein weiteres Bundle das es verdient, vorgestellt zu werden. Diesmal handelt es sich nicht um Mac-Anwendungen, sondern um Spiele: Das Humble Indie Bundle 2 bietet fünf kostenlose und DRM-freie Spiele für Windows, Mac und Linux, darunter auch das bekannte Osmos.
Vor gut einem halben Jahr fand eine Aktion mit dem Namen \"The Humble Indie Bundle\" statt, bei der eine riskante, aber im Nachhinein doch sehr erfolgreiche Marketingstrategie angewendet wurde: \"Pay-What-You-Want\". Fünf gelungene Spiele aus der Independent-Szene konnte man schon für einen bescheidenen Preis (wie der Titel vermuten lässt) erhalten, denn den Preis des Pakets –..
Die im Internet kursierende Aktion \"The Humble Indie Bundle\" geht in die Verlängerung! Demnach ließen die Organisatoren verlauten, dass der Aktionszeitraum um weitere 4 Tage verlängert wurde. Ihr habt also weitere 96 Stunden, die 6 Independent Games zu einem Preis eurer Wahl abzustauben. Des Weiteren wurde die Aktion von mehr als 100.000 Usern schon wahrgenommen, sodass bereits über...
Ein Angebot wartet momentan für viele Gamer. Ihr könnt 5 Spiele erwerben und ihr entscheidet den Preis! Unter den 5 Games gibt es auch \"World of Goo\" wohl eins der bekanntesten Indie-Games. Durch die Aktion wurde laut aktueller statistik schon 686,989 US-Dollar gesammelt. Alle Spiele laufen unter Windows , Linux und MacOS. Die Aktion läuft noch..
Mit dem Humble Indie Bundle haben sich 5 Indie-Games Entwickler zusammengeschlossen und bieten ihre Spiele in einem Bundle zum Preis der Wahl an. Jeder Preis ist denkbar – von dem geizigem Cent bis zum Einzelpreis des Bundles von 80 Dollar. Das Besondere an der Aktion: Teile der Erlöse der Aktion gehen an die gemeinnützigen Organisation EFF und Childs Play. Den Anteil könnt ihr..
Fünf Spiele, die einzeln gekauft 80 US-Dollar kosten, schnürt Humble Indie Bundle zu einem Paket. Der Clou: Der Anwender bestimmt selbst, wie viel er zahlen möchte.
Es ist wieder soweit: Ausgewählte Independent-Entwickler schließen sich erneut zusammen, um zusammen mit den Spielern für einen guten Zweck zu spenden und zeitgleich ihre Spiele an den Mann zu bringen. Der Clou: Ihr bestimmt den Preis für die fünf angebotenen Titel und könnt sogar festlegen, wieviel Geld an den Entwickler und wieviel an die jeweilige karitative Organisation gehen soll.