iCloud: Solaranlage für Apples Server-Farm ist fast fertig

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Mit iCloud bietet Apple den eigenen Kunden die Möglichkeit, viele ihre Daten in die “Wolke”, also auf Apples Server zu verlagern. Ein unschöner Nebeneffekt ist aber, dass die dafür notwendige Infrastruktur recht viel Strom verbraucht. Mittlerweile hat Apple eine Solaranlage für die eigene Server-Farm in North Carolina fast fertig gestellt.

iCloud: Solaranlage für Apples Server-Farm ist fast fertig

GigaOM zeigt Screenshots einer Sendung des Fernsehsenders WCNC-TV aus dem US-Bundesstaat North Carolina. Auf den Bildern sind Luftaufnahmen der Solarzellen zu sehen, die Apple direkt neben der eigenen Server-Farm errichtet hat. Die Fläche befindet sich direkt neben dem Datencenter, eine weitere “Solarzellen-Farm” entsteht einige Kilometer entfernt.

Apple geriet wegen der Entwicklung, mit iCloud mehr Daten auf die eigenen Server zu verlagern, auch wegen des dadurch entstehenden Stromverbrauchs in die Kritik – vor allem durch die Naturschützer von Greenpeace. Greenpeace ging zwar auch darauf ein, dass Apple Solaranlagen bauen wolle; allerdings würden diese nur für einen Bruchteil des Stromverbrauchs des Datencenters aufkommen können.

Dem entgegnete Apple, dass Greenpeace falsche Zahlen zugrunde lege. In Wahrheit werde Apple für rund 60 Prozent des Stromverbrauchs auf Solarzellen und die erneuerbare Energiequelle Biogas setzen.

Weitere Themen: iTunes für Mac, Apple


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