Xmarks Rettung: Dank an die Community

Tizian Nemeth
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Gute Nachrichten für Xmarks-Anwender: Durch die Hilfe der Community und die zahlreiche Berichterstattung scheint der Dienst nun doch gerettet. In einem Posting bestätigt Xmarks-CEO James Joaquin, dass mittlerweile zahlreiche neue Angebote von Unternehmen eingetroffen seien.

Zwar gibt es noch keine festen Zusagen, aber die Betreiber sind optimistisch gestimmt, dass sie den Dienst weiter führen können.

Zahlreiche Xmarks-Anwender hatten das angekündigte Ende des Synchronisationsdienstes auch auf macnews.de betrauert, gleichzeitig aber dazu aufgerufen, den Dienst mit einer Spende zu unterstützen. Für die Unterstützung der Fans und Medien bedankt sich Xmarks im Blog-Posting. Nach wie vor kann man ein Versprechen abgeben, den Dienst notfalls auch mit 10 bis 20 US-Dollar im Jahr zu unterstützen.

Sobald es neue Nachrichten über ein konkretes Konzept gibt, wollen die Betreiber das per E-Mail mitteilen und auch macnews.de wird darüber berichten.

Anwender können bislang mit Xmarks ihre Lesezeichen auf einen Server hochladen und von dort aus mit einem anderen Computer synchronisieren. Vorteil gegenüber MobileMe und den integrierten Sync-Funktionen von Mozilla und Google ist die Synchronisation über unterschiedliche Browser hinweg.

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