Musikstreaming-Dienst Rdio jetzt auch in Deutschland gestartet

Hank
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Musikstreaming-Dienst Rdio jetzt auch in Deutschland gestartet

Der 2012 von den Skype-Machern Niklas Zennström und Janus Friis gegründete Musikstreaming-Dienst Rdio ist seit Freitag nun auch in Deutschland nutzbar und macht so hierzulande etablierten Anbietern wie Simfy Konkurrenz. Registrierte Nutzer haben von nun an gegen eine Gebühr von 4,99€ Zugriff auf mehr als 12 Millionen Songs aus Datenbanken von Majors wie EMI, Sony oder Universal, sowie kleineren Labels wie Beggars Group. Für 9,99€ lassen sich die Songs außerdem auch mobil über Smartphones und das iPad streamen, sowie für den Offlinegebrauch downloaden. Alles übrigens völlig werbefrei.

Besonders wichtig sind Rdio vor allem seine Social-Media-Funktionen: So lassen sich mit der Plattform ganz leicht Playlisten erstellen und mit Freunden teilen. Die hat unter anderem bereits die Redaktion des Musikmagazins Groove für sich entdeckt und gerade eine eigene Playlist zum Start von Rdio zusammengestellt. Darüber hinaus ermöglicht der Dienst das gemeinsamen Anhören von Songs über Facebook, das gerade seinen neuen “Listen With Friends”-Button eingeführt hat.

Für alle Neugierigen bietet der Dienst derzeit ein kostenloses Sieben-Tage-Abo zum Ausprobieren an. Wer Lust hat, sich den Dienst mal anzusehen, kann dies derzeit anhand eines kostenlosen einwöchigen Probeabos, für das man sich über die eigene Emailadresse oder über ein Facebook-Login registrieren kann. Mehr dazu auf der rdio-Webseite.


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