Twitter - Börsengang, Fund Raising - Fehlanzeige

Tino

Twitter-Co-Gründer Isaac Biz Stone hat Gerüchte zurückgewiesen, nach denen der Microbloggingdienst schon bald den Gang an die Börse plant. Das sei nicht einmal intern ein Thema. Man habe es schlicht nicht nötig.

Twitter - Börsengang, Fund Raising - Fehlanzeige

Es gab in den vergangenen Tagen Gerüchte, nach denen sich die Riesenbank JPMorgan Chase & Co. 10 Prozent am Microbloggingdienst Twitter sichern wollte – für 450 Millionen Dollar. Damit wäre dann zumindest geklärt, wie wertvoll Twitter derzeit geschätzt wird. 4,5 Milliarden Dollar sind schon mal eine stolze Summe für einen Dienst, der in seiner Funktion ja doch recht schlicht daherkommt.

Mitgründer Biz Stone sieht jedoch keine Veranlassung, Anteile seines Unternehmens abzugeben. Fund Raising wird nicht erwogen, nicht einmal ein IPO (= Initial Public Offer = Börsengang). “Es geht so viele andere Dinge, bevor wir überhaupt daran denken. Wir diskutieren das nicht einmal intern. Es ist zu weit weg.” Diese Aussage soll zumindest mal die nächsten 12 Monate gelten.

Derzeit sind bei Twitter rund 350 Menschen beschäftigt. Weltweit nutzen derzeit etwa 175 Millionen Menschen den Dienst. Geld wird durch Anzeigen generiert, die als gesponsorte Top-Tweets oder gesponsorte Top-Themen daherkommen.

Quelle: winload

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