Melodyne: Film über die Musiksoftware und den Erfinder

Sebastian Trepesch
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Dieter Bohlen schimpft, dass ein Sänger keinen Ton trifft, und anschließend erscheint eine Single mit einer akzeptablen Gesangspur von dem “Künstler”. In solchen Fällen hat oft die Software Melodyne ganze Arbeit geleistet. Der deutsche Erfinder gibt in einem Filmportrait Einblicke zu der Anwendung und seinem Leben.

Dieses Gesicht kennen viele, die sich ein bisschen mit Musikproduktion auskennen: Es ist Peter Neubäcker, der Erfinder von Melodyne. Vor ein paar Jahren sorgte er für staunende Münder, als er eine Software von Celemony vorstellte, die einzelne Töne in Akkorden bearbeiten kann.

In einem knapp halbstündigen Film, ein Interview von Maximilian Schönherr, gibt Neubäcker Einblicke in die Software und erzählt von seinem Leben und Leidenschaften. “Aus dem Gespräch ist ein faszinierendes, 30minütiges Film-Porträt entstanden, das nicht nur eine der findigsten und facettenreichsten Persönlichkeiten der Audiobranche zeigt, sondern auch den Hintergrund der Celemony-Innovationen beleuchtet”, findet der Softwarehersteller Celemony.

Auf YouTube steht leider nur eine englische Version zur Verfügung, der Film ist aber auf der Unternehmensseite von Celemony auch auf Deutsch zu finden.

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