Video of the Day: Vertical Video Syndrom

Ben Miller
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Immer mehr Menschen leiden unter dem Vertical Video Syndrom. Viele Betroffene wissen aber gar nicht, dass sie unter diesem noch recht unerforschten Krankheitsbild leiden.

Video of the Day: Vertical Video Syndrom

Amerikanische Forscher haben herausgefunden, dass die rasante Ausbreitung des Vertical Video Syndroms, kurz VVS, der steigenden Popularität von Smartphones zuzuschreiben ist. In Ländern mit geringem Bildungsniveau im Bereich der Medieninformation und Medientechnik kann die Anzahl der an VVS Erkrankten besonders schnell eine kritische Masse erreichen. Ist dies der Fall, wirkt sich VVS äußerst negativ auf den sozialen Medienkonsum der Menschen im Umfeld der Betroffenen aus.

Die Folgen von VVS
Die Folgen von VVS – ein “visuelles Desaster”

Da die Symptome meist nur in der multimedialen Interaktion mit anderen Menschen beziehungsweise in Sozialen Netzwerken wie Facebook, Twitter oder YouTube zum Vorschein kommen und auch dort den Betroffenen selbst in der Regel nicht auffallen, liegt die Verantwortung bei Freunden und Verwandten, den Betroffenen mit dessen Erkrankung zu konfrontieren.

Glücklicherweise ist Vertical Video Syndrom heilbar. Bei besonders schweren Krankheitsbildern kann die Behandlung mit speziellen Gerätschaften wie beispielsweise einem  oder der mehrere Tage in Anspruch nehmen bis sich erste Behandlungserfolge abzeichnen.

Derzeit bezuschussen die gesetzlichen Krankenkassen die Behandlung nicht. Einzig die Techniker Krankenkasse überlegt die anteilige Kostenübernahme in besonders schweren Fällen.

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