Von der Fußball-WM im nächsten Jahr in Deutschland wollen möglichst viele Leute profitieren. Auch das “horizontale Gewerbe” verspricht sich von den Fußball-Touristen ein lukratives Geschäft. Experten schätzen, dass rund 40.000 Prostituierte extra zur Weltmeisterschaft nach Deutschland kommen, um in der Nähe der Fußballstadien auf Freiersuche zu gehen.

Ein Sprecher des Dortmunder Ordnungsamtes befürchtet, dass der Straßenstrich der Ruhr-Metropole aus allen Nähten platzen wird, wenn zu den alteingesessenen Huren Hunderte aus dem Ausland hinzukämen. Die Zustände würden denen von Sodom und Gomorrha sehr nahe kommen. Es würde ein einziges Chaos werden.

Wie kann man dem großen Andrang am besten begegnen? Die Stadt Dortmund versucht, das Problem mit einem neuartigen Projekt zu lösen. Sie wird zur WM garagenähnliche “Vögelhäuschen” aufstellen.

Diese Häuschen sehen zwar sehr trostlos aus, bestechen jedoch durch Praktikabilität. Zusätzlich denken die Stadtväter über eine Art “Drive-In-Straßenstrich” nach. Dieser würde dann alles vereinen, was der Puffbesucher im Allgemeinen so braucht. Neben einem Kiosk, Kondomautomaten und einer Pommesbude würde sich dort ein Fußball-Fanshop bestimmt gut machen.

Was haltet Ihr von den “Vögelhäuschen”? Findet Ihr es gut, dass die Stadt Dortmund das zur WM so handhaben will? Schreibt uns Eure Meinung einfach in den COMMENTS-Bereich.