AR.Drone 2.0 Hands on: Hightech-Männerspielzeug

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Warum immer nur die virtuellen Autos und Flugzeuge auf dem Smartphone-Bildschirm steuern? Wir durften die nagelneue AR.Drone von Parrot – ein mit Technik vollgestopftes Flugobjekt – ausprobieren (und abstürzen lassen…).

AR.Drone 2.0 Hands on: Hightech-Männerspielzeug

Die App AR.FreeFlight 2.0 installieren, iPhone, iPod touch, iPad oder Android-Gerät per WiFi mit der AR.Drone verbinden, und schon heißt es „Take off!“ für den Quadcopter:

Das Flugobjekt ist vollgestopft mit Technik, damit der Spielspaß nicht zu kurz kommt. So gelingt es auch blutigen Anfängern wie mir, die AR.Drone zu steuern. Im Zweifelsfall lasse ich einfach die Buttons los – und Riesenwespe liegt ruhig wie eine Schwebfliege in der Luft. Kleiner Windstoß, oder antippen: sie findet wieder zurück in ihre Position und bleibt stehen. Sehr beeindruckend! Was hierfür an Hightech nötig ist, steht in unserer Produktvorstellung zur AR.Drone 2.0 geschrieben.

Trotzdem sind die ersten Flugminuten im Hof der PR-Agentur markengold, die hierzulande die Öffentlichkeitsarbeit für Parrot übernimmt, nicht ganz einfach. Wo ist vorne, wo hinten? In welche Richtung muss ich lenken? Die LEDs am Quadcopter sollen bei der Orientierung helfen. Ich fliege recht vorsichtig, bin aber ganz stolz auf meinen Paradeweg nah an der Kamera vorbei… Kameramann Ben besitzt schon ein paar Monate die erste Version der AR.Drone, aber pfeffert das Testobjekt gleich mal auf den Boden. Schade, dass die Kamera aus war. Nichts passiert, den Sturz hat der Quadcopter schadlos überstanden.

Nach rund 15 Minuten ist die erste Runde des Spielspaßes beendet, denn der Akku ist leer. Ein paar Batterien mehr in der Tasche schaden also nicht.

Fazit AR.Drone 2.0 von Parrot im Test

Die AR.Drone 2.0 machte in unserem Kurztest einen sehr guten Eindruck. Sie fliegt sich ganz anders als so ein Billighubschrauber für 50 Euro, mit dem selbst geübte Piloten zu kämpfen haben (siehe unseren Artikel von der IFA).

Wer die Steuerung des Quadcopters beherrscht, kann sich mit Augmented Reality-Spielen weitere Aufgaben und Spaß holen – da kommt nicht so schnell Langeweile auf. Von der akzeptablen Videoqualität könnt ihr euch in obigem Filmchen überzeugen, auch die weiteren Neuerungen klingen sehr zweckmäßig.

Ende Mai oder Anfang Juni soll die getestete Version 2.0 des Parrot-Flugobjekts sowie die neue App erscheinen. Kosten des Hightech-Männerspielzeugs: 299 Euro.

Vorteile

+ Stabile Lage in der Luft
+ Gut zu steuern
+ HD-Kamera, Aufnahmefunktion
+ App mit vielfältigen Möglichkeiten

Nachteile
- Kurze Akkulaufzeit
- Für ein Spielzeug teuer

Hersteller: Parrot
Shop: z.B.
Weitere Infos: Produktvorstellung AR.Drone von Parrot auf GIGA

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Weitere Themen: iPhone 4s, iPod touch 2014, iPhone 3GS, Samsung Galaxy Tab 2, Samsung Galaxy Tab 2 (10.1) , iPad 1, iPad 2, Samsung Galaxy Pro, Samsung Galaxy S2 LTE , Parrot


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