Man möchte meinen, dass mit der Einführung des iPhones die Stiftbasierte Bedienung von Touchscreens ad acta gelegt wurde. Weit gefehlt, wie ließe sich sonst die Vielzahl von Eingabestiften erklären, die speziell für solch kapazitive Touchscreens in den letzten Jahren auf den Markt kamen.
“Wer will denn schon einen Stylus”, fragte Steve Jobs auf der Präsentation des ersten Apple-Smartphones. Mit den umfangreicheren Applikationen auf dem iPad haben sich die Zeiten wohl geändert: Hersteller Wacom präsentiert den Bamboo Stylus.
Die Namen der Tablet-Modelle von Wacom klingen schon nach Spaß und Benutzerfreundlichkeit: Bamboo, Bamboo Fun, Bamboo Pen & Touch lassen sich interaktiv wahlweise per Finger oder Stift bedienen und nutzen die von Apple Produkten bekannte Multitouch-Steuerung zum Zoomen und Drehen von Objekten. Die Pen&Touch-Modelle kosten zwischen 90 Euro (Small) und 170 Euro (Medium) und sind für den Einsatz neben dem Rechner..
Wacoms Bamboo wurde multi-touch-fähig und zeigt ein neues Design. MACup hat den „Riesen“ unter den neuen Kleinen unter die Lupe genommen, das Bamboo Fun Medium.Vier Modelle umfasst Wacoms neue Bamboo-Serie. Das Bamboo gibt es als Touch, Pen und als Pen & Touch, das Bamboo Fun wird in den Größen Small und Medium geliefert. Das schwarze Äußere ist nur..
Der Grafiktablett-Hersteller Wacom versorgt seine Geräte mit neuen Treibern. Sie unterstützten alle Bamboo-Tabletts sowie einige Graphire- und Cintiq-Modelle nun auch unter Mac OS X 10.6 und enthalten eine Backup-Funktion für die Tablett-Einstellungen.
Gilt es millimeterge?nau Bildobjekte freizustellen oder während der PowerPoint-Präsentation handschriftliche Markierungen zu setzen, ist die Maus oft etwas sperrig – wir zeigen alternative Eingabemöglichkeiten. Wohl die bekanntesten alternativen Eingabegeräte sind die Grafiktabletts von Wacom. Der japanische Hersteller lieferte bereits 1984 ein erstes Tablett, drei Jahre später kam der...